Wirtschaft: Förderung des Immobiliensektors

Vier Monate nach dem Ausrufen des Alarmzustandes in Spanien, der durch die Ausbreitung des COVID-19 Virus von der spanischen Regierung verordnet wurde, setzt sich der Bürgermeister von Estepona, José María García Urbano, für die Wiederbelebung der Wirtschaft ein. Mit diversen Maßnahmen, wie beispielsweise der kürzlich gestarteten Kampagne zur Reaktivierung des Einzelhandels, widmet sich García Urbano nun auch dem Immobiliensektor. In einer Videokonferenz mit Veranstaltern der Immobilienmesse SIMED (Salón Inmobiliario del Mediterráneo) sowie Bauträgern und Vertretern der Baubranche aus Málaga ACP (Asociación Provincial de Constructores y Promotores de Málaga) diskutierte der Bürgermeister über Maßnahmen zur Förderung des Immobiliensektors. Diese sollen die regionale Wirtschaft ankurbeln, neue Arbeitsplätze kreieren und Nachhaltigkeit schaffen.

Städtebauförderung, Neubauimmobilien und Sanierung von Wohnraum

Die Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Immobiliensektors beziehen sich auf drei Themenbereiche: Die Entwicklung von neuen städtebaulichen Maßnahmen zur Reaktivierung des Sektors, Schaffung von neuem Wohnraum und neuen Wohnraumkonzepten sowie die Förderung im Bereich Vermietung und Verkauf von Wohnraum an Touristen. Esteponas Bürgermeister García Urbano betont dabei die Notwendigkeit einer Reform in der Gesetzgebung sowie der Entwicklung von städtischen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmodellen. Zudem legt er großen Wert auf die Revitalisierung und Sanierung und den Verkauf von alten Gebäuden und Ruinen. Mehr zum Thema Stadtplanung und Sanierung von Ruinen in Estepona können Sie hier erfahren.

Investition in Immobiliensektor schafft neue Arbeitsplätze

Mit der Entwicklung des Immobiliensektors in Estepona verfolgt José María García Urbano zudem das Ziel, neue Arbeitsplätze zu schaffen und die lokalen Unternehmen zu stärken. Rund 80 Millionen Euro sollen in diesem Jahr in städtebauliche Maßnahmen in der Region investiert werden. Bereits die Hälfte des Etats ist im Umlauf. Dabei wurden etwa 2 Millionen Euro an kleine und mittelständische Unternehmen in Estepona vergeben.

Schon im Jahre 2012 startete Esteponas Bürgermeister die Kampagne „Estepona – der Garten der Costa del Sol“ – ein bis heute andauerndes Renovierungs- und Verschönerungskonzept der Küstenstadt. Die Kampagne fördert den Handel sowie den Dienstleistungssektor und macht Estepona zu einem der beliebtesten Reisedestinationen entlang er Costa del Sol. Längst bietet Estepona zudem ein attraktives Ziel für Auswanderer und Auswanderinnen sowie für diejenigen, die ihren zweiten Wohnsitz nach Spanien verlegen möchten.

Mehr zu Estepona und zu attraktiven Neubauimmobilien erfahren Sie hier.

Quelle: Ayuntamiento Estepona

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