Die vorgeschlagenen Wegeprojekte führen durch Isdabe/Atalaya, Guadalmina Baja/Casasola und Costa Natura.
Die Stadtverwaltung von Estepona berichtet, dass sie die Projekte für die letzten drei Abschnitte ausgearbeitet hat, die für die vollständige Fertigstellung des Küstenkorridors noch ausstehen.
Die stellvertretende Bürgermeisterin für Entwicklung, Infrastrukturen und Tourismus (FIT), Ana Velasco, erklärte, dass der Stadtrat die Wegeprojekte für die Gebiete Isdabe/Atalaya, Guadalmina Baja/Casasola und Costa Natura fertiggestellt hat.
Die Gemeindevertreterin wies darauf hin, dass die kommunalen Projekte bereits an das regionale Ministerium für Nachhaltigkeit und Umwelt weitergeleitet wurden, damit sie nach den obligatorischen Berichten der Küstenabgrenzung geprüft und genehmigt werden. Sobald die positiven Berichte der Techniker der Regionalverwaltung vorliegen, kann die Stadtverwaltung die Arbeiten für die Ausführung ausschreiben.
In den Unterlagen, die der Junta de Andalucía vorgelegt wurden, hat das Konsistorium unter anderem das Basisprojekt, einen Bericht zur Begründung der Arbeiten, detaillierte Pläne, technische Berichte, Budgets und fotografische Informationen vorgelegt.
Velasco erklärte, dass das Projekt des Küstenkorridors nach der Vergabe und dem Abschluss dieser Arbeiten in den drei noch ausstehenden Abschnitten mit dem Zusammenschluss der 23 Kilometer langen Küstenlinie von Estepona abgeschlossen sein wird.
Der Küstenkorridor ist eine strategische Infrastruktur für nachhaltige Mobilität, Tourismus und Umweltschutz, die den gesamten Küstenstreifen der Gemeinde miteinander verbinden soll. Die verschiedenen bereits fertiggestellten und noch zu genehmigenden Abschnitte gewährleisten den Schutz des öffentlichen Meeres- und Landbereichs und ermöglichen gleichzeitig die Durchquerung für Fußgänger und Radfahrer.
