Das Team der Gemeindeverwaltung hat seine Besorgnis über die „Vernachlässigung“ zweier Themen durch die Zentralregierung zum Ausdruck gebracht, die für die Gemeinde zu Beginn der Sommersaison Priorität haben. So wird das Konsistorium einerseits die Zentralregierung erneut auffordern, die für die Regeneration der Strände notwendigen Sandspenden zu leisten. Gleichzeitig wird es an die Dringlichkeit erinnern, Arbeiten zur Stabilisierung der Küstenlinie durchzuführen, um diese anhaltenden Schäden durch die Schaffung von Deichen oder Wellenbrechern zu vermeiden.
In diesem Sinne hat der Stadtrat bereits ein Angebot zur Durchführung von endgültigen Maßnahmen in diesem Sinne unterbreitet, wobei er sich stets an die Vorgaben der Generaldirektion für Küsten hält. Dieser städtische Vorschlag für den Schutz der Küste wurde vor mehr als fünf Jahren gemacht, und der Stadtrat war bereit, die gesamten Kosten aus dem städtischen Haushalt zu übernehmen. Die Zentralregierung hat jedoch nicht einmal die Ausarbeitung der entsprechenden Projekte genehmigt.
Besorgniserregend sind hingegen die negativen Auswirkungen, die der „Verzicht“ auf den AVE und die „Abschaltung der Bahn“ durch die Regierung Pedro Sánchez auf die Wirtschaft der Provinz hat. Das mangelnde Vertrauen der Nutzer in diesen Dienst trägt zu den Mobilitätsproblemen an der Costa del Sol bei und wirkt sich auch negativ auf den Dienstleistungssektor und den Tourismus im Vorfeld von Ostern und der Sommersaison aus.
Aus diesem Grund fordert das Rathaus die Zentralregierung auf, sich in solch wichtigen Angelegenheiten zu engagieren, um das tägliche Leben der Bürger zu verbessern.
