Das Rathaus dankt Cruz Roja Estepona für die Hilfe, die es im vergangenen Jahr mehr als 1.400 Menschen geleistet hat

Die für den Bereich Bürgerbeteiligung zuständige Stadträtin María Aguilar würdigte diese Zahlen, „die den Einsatz, die Solidarität und die großartige Arbeit dieser Organisation bei der Betreuung der Schwächsten widerspiegeln“.

Die Stadträtin der Delegation für Bürgerbeteiligung, María Aguilar, und der Präsident der örtlichen Versammlung des Roten Kreuzes in Estepona, Enrique García, haben heute den Jahresbericht des Roten Kreuzes in Estepona vorgestellt und dessen Arbeit in den Bereichen soziale Eingliederung, Betreuung von älteren Menschen, Jugendlichen, Kindern, Einwanderung und geschlechtsspezifische Gewalt hervorgehoben.

Nach Angaben der Stadtverwaltung hat das Rote Kreuz im vergangenen Jahr 1.482 Menschen geholfen und 27.453 soziale Interventionen durchgeführt. Diese Zahlen spiegeln „den Einsatz, die Solidarität, die Ernsthaftigkeit und die große uneigennützige Arbeit dieser Männer und Frauen im Dienst an den Schwächsten wider“.

Außerdem dankte die Stadträtin ihnen für diese großartige Arbeit und brachte zum Ausdruck, wie wichtig es für die Stadtverwaltung ist, das Rote Kreuz sowie alle Organisationen zu unterstützen, die Dienstleistungen erbringen und Programme für die Bürger entwickeln, die sie am meisten brauchen.

María Aguilar informierte auch über die verschiedenen Aktionen, die das Konsistorium durchführt, damit diese Einrichtungen ihre Programme für diese Bürger weiter durchführen können, wie z.B. die direkte wirtschaftliche Hilfe, die jährlich gewährt wird, die Überlassung von Räumlichkeiten als Sitz und kommunale Einrichtungen für die Durchführung von Wohltätigkeitsveranstaltungen, die steuerliche Unterstützung und die Mitarbeit bei den von ihnen organisierten Solidaritätsaktionen.

Der Präsident der örtlichen Versammlung des Roten Kreuzes in Estepona, Enrique García, erklärte, dass das Jahr 2024 durch den Einsatz der Freiwilligen und die direkte Wirkung auf die schwächsten Bevölkerungsgruppen sowie durch eine beträchtliche Zunahme aller Projekte gekennzeichnet war.

Wie er erklärte, hat die Organisation 119 Freiwillige, die 11.150 Arbeitsstunden geleistet haben und von 1.182 Mitgliedern unterstützt werden. Er dankte ihnen für ihren Einsatz und ihre Bemühungen in jedem der Bereiche, in denen sie tätig waren, vor allem in den Bereichen Gesundheit, Umwelt und Ausbildung, Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, Einwanderung und Flüchtlinge, extreme Gefährdung, geschlechtsspezifische Gewalt und Notfälle.

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