Bürgermeister unterstützt die Initiative „Armbänder der Hoffnung“, an der sich sieben lokale Fußball- und Basketballmannschaften beteiligen

Der Spanische Verein gegen Krebs von Estepona hat heute mehr als 1.500 grüne Armbinden an die Spieler der lokalen Mannschaften verteilt, um den Kampf gegen diese Krankheit in den nächsten Spielen sichtbar zu machen.

Der Bürgermeister von Estepona, José María García Urbano, nahm heute an der Präsentation der Initiative „Armbänder der Hoffnung“ der spanischen Vereinigung gegen Krebs (AECC) in Estepona teil.

Die Organisation hat mehr als 1 500 grüne Armbänder an sieben lokale Fußball- und Basketballmannschaften verteilt, damit ihre Spieler und Techniker sie bei den kommenden Spielen tragen können. Dies wird dazu beitragen, das Bewusstsein für den Kampf gegen diese Krankheit zu schärfen und gleichzeitig Unterstützung und Zuneigung für die Patienten und ihre Familien zu zeigen.

Die Stadträtin dankte allen Mannschaften, die sich an dieser Kampagne beteiligen, die anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar stattfindet. Diese Initiative, die auf nationaler Ebene im dritten Jahr in Folge in zahlreichen Sportwettbewerben durchgeführt wird, wird in Estepona von den folgenden lokalen Mannschaften unterstützt: C.D Estepona Fútbol Senior, C.D. Estepona Femenino, C.D Estepona Fútbol Base, A.D.C. Esteponense, C.D. Colegio San José, C.D Cancelada und der Club de Amigos del Baloncesto (CAB) de Estepona.

García Urbano ist der Meinung, dass Initiativen wie die heutige dazu beitragen, das Bewusstsein für eine Realität zu schärfen, von der jedes Jahr Tausende von Bürgern in unserem Land betroffen sind, und wies darauf hin, dass die Empathie der verschiedenen Mannschaften in Estepona ein deutliches Beispiel für die Solidarität ist, die die Stadt auszeichnet.

Die Präsidentin des AECC Estepona, Julia Crespo, erklärte hingegen, dass das grüne Armband die Farbe des Vereins und die Farbe der Hoffnung symbolisiert. „Wir wollen, dass dieses Armband zu einem universellen Symbol gegen Krebs wird, das diese Krankheit begleitet, unterstützt und vermenschlicht“, so die AECC-Vorsitzende weiter. „Das Ziel ist es, die verschiedenen Bedürfnisse der Patienten und ihrer Familien in den Mittelpunkt zu stellen“, fügte Crespo hinzu.

Abschließend rief der Bürgermeister von Estepona alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an den verschiedenen Projekten des AECC zu beteiligen, denn „wir sind uns der unglaublichen und umfassenden Arbeit bewusst, die sie mit den Patienten leisten, die sie behandeln“.

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