Das Konsistorium stellt an acht Flüssen und Bächen in der Gemeinde Warnschilder auf, um die Benutzer über das Vorhandensein von Hochwasserfurten zu informieren.
Die Stadtverwaltung von Estepona teilt mit, dass sie zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in den Überschwemmungsgebieten der Flüsse und Bäche der Gemeinde vertikale Schilder aufgestellt hat. Die neuen Schilder sollen die Benutzer dieser Straßen vor der Unfallgefahr im Falle von Überschwemmungen in diesen Gebieten warnen und informieren.
In der ersten Phase dieser Aktion wurden mehr als zwanzig präventive Schilder an verschiedenen Stellen des Arroyo Enmedio, Arroyo Guadalobón, Arroyo La Cala, Río Monterroso, Río El Padrón, Río El Castor, Río El Velerín und Río Guadalmansa aufgestellt.
Das Konsistorium wird in einer zweiten Phase weitere Warnschilder für Autofahrer an anderen Flussfurten und Bächen aufstellen. Darüber hinaus wird die Möglichkeit geprüft, weitere Sicherheitsmaßnahmen wie die Installation von Barrieren oder Verkehrskameras umzusetzen.
Derzeit überqueren mehrere Straßen Flüsse oder Bäche mittels Furten, was bedeutet, dass der Verkehr über das Flussbett (Erde oder Aggregate) oder über überschwemmbare Beton- oder Asphaltstrukturen fährt. Bei Regen steigt der Wasserstand an, so dass die Durchfahrt unmöglich wird und die Gefahr besteht, dass die Fahrzeuge mitgerissen werden.
Obwohl diese Furten häufig von Nachbarn, die in diesen ländlichen Gebieten leben oder hier einen Zweitwohnsitz haben, benutzt und überquert werden, ist es wichtig, sie an die Risiken zu erinnern, die mit der Benutzung dieser Furten bei Regenfällen und steigendem Wasserstand verbunden sind. Daher werden Schilder an Stellen aufgestellt, an denen der Fahrzeugverkehr am stärksten ist.
Vertikale Schilder werden auch in ländlichen Gebieten aufgestellt, in denen die Sichtbarkeit oder das Bewusstsein der Fahrer für die Furt gering sein kann.
Die Schilder, die an beiden Ufern von Flüssen und Bächen aufgestellt werden, sind zugelassen und witterungsbeständig und reflektieren stark, so dass sie auch nachts gesehen werden können.
Ebenso werden der Zivilschutz und die örtliche Polizei weiterhin Präventivmaßnahmen und Sperrungen in diesen Enklaven organisieren, wenn es wichtige Wetterwarnungen gibt.
