Das Projekt sieht die Rückverlegung der Promenade vor, nachdem mit den Anliegern des Gebiets eine Einigung über die Neugestaltung des Weges erzielt wurde.
Die Stadtverwaltung von Estepona hat mit der Instandsetzung eines Abschnitts der Küstenpromenade in der Gegend von Punta de la Plata begonnen, der durch die Auswirkungen der Stürme in Mitleidenschaft gezogen wurde und aus Sicherheitsgründen für den Verkehr gesperrt ist. Die geplante Maßnahme sieht die Vertiefung der Promenade vor, die parallel zu der bereits bestehenden Promenade verläuft, die seinerzeit vom Bauträger der angrenzenden Siedlung errichtet wurde.
In den technischen Berichten wurden Schäden am Mauerwerk festgestellt, das als Stützmauer für den vom Bauträger errichteten Gehweg dient. Die Lösung, um den Küstenkorridor an dieser Stelle verbessern zu können, besteht nun darin, sowohl die Mauer als auch die Promenade zurückzusetzen. Die Stadtverwaltung und die Anwohner der Urbanisation haben sich auf diesen dringenden Eingriff geeinigt, der den Verlauf des Weges in die von der Küstenabgrenzung festgelegte Durchgangszone des öffentlichen Meeres- und Landbereichs verlegt, erklärt die stellvertretende Bürgermeisterin für Entwicklung, Infrastrukturen und Tourismus (FIT), Ana Velasco. Infolgedessen wird ein drei Meter breiter Streifen auf der gemeinsamen Fläche der Siedlung teilweise in Anspruch genommen, um den Fußgänger- und Radweg und die dazugehörigen funktionellen Elemente (Gehweg, Pflasterung, Geländer, Entwässerung und Beschilderung) zu realisieren.
Bei dieser von der Stadtverwaltung durchgeführten und finanzierten Maßnahme arbeiten wir, wie in der getroffenen Vereinbarung vorgesehen, Hand in Hand mit der Anwohnervereinigung, um während der Arbeiten die Anwohner so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
Der damals gebaute Abschnitt der Promenade wurde mit den Arbeiten an Abschnitt 5 des Küstenkorridors verbessert. In diesem Gebiet wurde sie vom Rathaus bis zum Jacaranda-Gebiet an einem Ende und bis zu den Playas Andaluzas am anderen Ende fortgesetzt.
