Die Stadtverwaltung leitet die zweite Phase des Klimatisierungsprogramms für die Bildungseinrichtungen in Estepona ein

Die Maßnahme umfasst die Installation von 35 neuen Geräten mit einer Gesamtinvestition von 64.000 Euro und wird vor Beginn des Schuljahres abgeschlossen sein.

Die Stadtverwaltung von Estepona hat die zweite Phase des Klimatisierungsplans für die Bildungseinrichtungen der Stadt eingeleitet. Dabei werden 35 neue Kühl- und Heizgeräte installiert, die das ganze Jahr über für mehr Komfort in den Klassenzimmern sorgen sollen. Diese Maßnahme ist mit einer Investition von 64.000 Euro verbunden.

Die für den Bereich Bildung zuständige Stadträtin María Aguilar erklärte, dass die Arbeiten bereits begonnen haben und dass die Stadtverwaltung darauf abzielt, die Installationen vor Beginn des nächsten Schuljahres abzuschließen, damit die Bildungseinrichtungen von Beginn des Unterrichts an über diese neuen Klimatisierungssysteme verfügen können.

Die zuständige Stadträtin wies darauf hin, dass diese zweite Phase die Installation von Anlagen in den Schulen „Valeriano López“, „Víctor de la Serna“, „Nuestra Señora del Carmen“, „Santo Tomás de Aquino“, „Gloria Fuertes“ und „Ramón García“ sowie in den städtischen Kindergärten „Los Pitufos“, „El Mar“ und „Calancha“ vorsieht.

Aguilar wies darauf hin, dass diese Maßnahme eine Fortsetzung des von der Stadtverwaltung ins Leben gerufenen Klimatisierungsplans darstellt, um die Klassenzimmer, die noch nicht über entsprechende Anlagen verfügen, schrittweise mit Kühl-, Lüftungs- und Heizsystemen auszustatten. „Wir machen weiter Fortschritte, damit unsere Bildungseinrichtungen über angemessene Temperatur- und Komfortbedingungen für Schüler und Lehrkräfte verfügen, insbesondere in den Monaten mit den höchsten Temperaturen“, fügte die Stadträtin hinzu.

Die Stadträtin für Bildung erinnerte daran, dass die Stadtverwaltung bereits eine erste Phase dieses Plans durchgeführt habe, in der rund 50 Klimaanlagen mit einer Investition von 60.000 Euro angeschafft und installiert wurden. In dieser zweiten Phase geht die Stadtverwaltung weiterhin auf die in den verschiedenen Bildungseinrichtungen der Stadt festgestellten Bedürfnisse ein.

Aguilar betonte, dass diese Maßnahmen darauf abzielen, die Bedingungen in den Klassenzimmern zu verbessern und sowohl den Schülern als auch den Lehrkräften zu ermöglichen, ihre Tätigkeit in einer angenehmeren Umgebung auszuüben. „Wir verpflichten uns, diese Systeme weiterhin dort einzubauen, wo sie benötigt werden, und die Einrichtungen der öffentlichen Bildungseinrichtungen der Stadt kontinuierlich zu verbessern“, erklärte sie.

Darüber hinaus erinnerte die Stadträtin für Bildung daran, dass die Stadtverwaltung eine historische Investition von mehr als 800.000 Euro getätigt hat, um 18 Bildungseinrichtungen, darunter Grundschulen und Kindergärten, zu verbessern. Neben den üblichen Instandhaltungsarbeiten werden derzeit auch umfangreichere Maßnahmen durchgeführt, wie die vollständige Sanierung von Sanitäranlagen und Außenfluren, die Verbesserung und Herrichtung von Schulhöfen und Sportplätzen, die Sanierung von Tribünen und Mauern sowie die Erneuerung von Wandverkleidungen und Bodenbelägen in verschiedenen Einrichtungen.

Zudem werden in Klassenzimmern Laminatböden und auf den Spielhöfen verschiedener Schulen und Kindergärten Sicherheitsbeläge verlegt. Mit diesen Maßnahmen setzt die Stadtverwaltung ihr Engagement für die Verbesserung der Bildungsräume fort, wobei der Schwerpunkt auf der Schaffung sicherer, funktionaler und an die Bedürfnisse der Bildungsgemeinschaft angepasster Einrichtungen liegt.

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