Die Gemäldeausstellung kann bis zum kommenden 19. September kostenlos besichtigt werden.
Der Bürgermeister von Estepona, José María García Urbano, eröffnete gestern im Ausstellungsraum des Kulturzentrums „Mirador del Carmen“ die Gemäldeausstellung „Von der Figur zur Materie“ von Alejandro Hermann
Anhand von fast dreißig Werken unternimmt der Künstler eine Reise durch die Verwandlung von Bild, Farbe und Materie.
Die Malerei von Alejandro Hermann entspringt einem Prozess der Reduktion: von der Figur zur Materie, vom Bild zur Spur.
In seinen Arbeiten erforscht er die Ausdrucksmöglichkeiten von Kohle, Pigmenten und Oxiden und schafft dabei Oberflächen, auf denen jede Schicht die Spuren der Zeit bewahrt. Zwischen Figuration und Abstraktion laden seine Werke zu einer kontemplativen Erfahrung ein, in der die Materie zur wahren Bildsprache wird.
Seit mehr als 40 Jahren erkundet Alejandro Hermann ein breites Spektrum an Stilen, Themen, Materialien und Techniken, von der figurativen Malerei bis hin zur intimsten Abstraktion, und lädt den Betrachter zu einer Erfahrung emotionaler und spiritueller Selbstbeobachtung ein. Seine Kunst soll zum Nachdenken anregen und innere Zustände des Friedens, des Gleichgewichts und der Besinnung hervorrufen.
Seine Werke wurden im Rahmen von Gruppen-, Privat- und Einzelausstellungen an verschiedenen Orten in Spanien und im übrigen Europa gezeigt. Seine Werke befinden sich in Sammlungen in Marbella, Madrid, London, Paris, Wien, St. Moritz, New York, Miami, Mexiko-Stadt, Toronto, Lissabon, Casablanca und Riad. Darüber hinaus engagiert er sich für wohltätige Projekte bei UNICEF, dem Lions Club, der Fundación Padre Ostos und CUDECA.
