Im Rahmen der Maßnahme werden sechs Toiletten renoviert und die Sanitär-, Abwasser-, Elektro- und Lüftungsanlagen verbessert. Für das Projekt ist ein Ausschreibungsbudget von 114.279,28 Euro (inkl. MwSt.) vorgesehen.
Die Stadtverwaltung von Estepona teilt mit, dass sie die Sanierungsarbeiten an den Toiletten im Westflügel der Grundschule „CEIP Santo Tomás de Aquino“ ausgeschrieben hat, mit einem Grundangebotspreis von 114.279,28 Euro, inklusive Mehrwertsteuer.
Die Maßnahme umfasst die vollständige Sanierung der sechs Toiletten auf den drei Etagen des Westflügels der Schule, wobei sich auf jeder Etage Männer- und Frauentoiletten befinden. Durch die Arbeiten wird der Zustand dieser Einrichtungen verbessert, die vor allem aufgrund ihres Alters Mängel aufweisen.
Das Projekt umfasst den vollständigen Abriss der bestehenden Toiletten sowie die Erneuerung von Bodenbelägen, Fliesen, Trennwänden, Tischlerarbeiten, Sanitäranlagen und technischen Installationen. Zudem werden Arbeiten an Sanitär-, Abwasser- und Elektroinstallationen durchgeführt sowie neue Zwischendecken und Zwangsbelüftungssysteme eingebaut.
Zu den geplanten Maßnahmen gehören ebenfalls die Entfernung der alten Abwasserleitungen aus Faserzement sowie die Ausführung neuer Oberflächen und Elemente, die an die aktuellen Bedürfnisse der Einrichtung angepasst sind.
Die für den Bereich Bildung zuständige Stadträtin María Aguilar wies darauf hin, dass in der Grundschule „Santo Tomás de Aquino“ derzeit auch der gesamte Bodenbelag der Außengalerien – insgesamt 295 Quadratmeter – ausgetauscht wird. Diese Arbeiten haben eine Investition von 32.075 Euro erfordert.
Mit dieser Maßnahme setzt die Stadtverwaltung ihr Programm zur Verbesserung und Modernisierung der Bildungseinrichtungen der Gemeinde fort und trägt dazu bei, dass die Schulen über funktionalere, besser geeignete und komfortablere Räumlichkeiten für die Schüler und die Bildungsgemeinschaft verfügen.
María Aguilar erinnerte daran, dass in diesem Jahr eine historische Investition von mehr als 800.000 Euro in Bauarbeiten zur Verbesserung der Bildungseinrichtungen der Stadt getätigt wird, und bekräftigte damit ihr Engagement für die Schaffung sicherer, funktionaler und an die Bedürfnisse der Bildungsgemeinschaft angepasster Räume.
In diesem Zusammenhang erklärte sie, dass neben den üblichen Instandhaltungsarbeiten (Elektrik, Malerarbeiten, Tischlerarbeiten, Sanitärarbeiten, Zimmererarbeiten und Maurerarbeiten) und den kleinen Reparaturen, die während der Ferien durchgeführt werden, um den ordnungsgemäßen Zustand der Einrichtungen zu gewährleisten, in diesem Jahr weitreichende Maßnahmen durchgeführt werden, die eine umfassende Sanierung von 18 Bildungseinrichtungen der Stadt – darunter Grundschulen und Kindergärten – beinhalten.
Er hob außerdem die Investition der Stadtverwaltung in Höhe von 130.000 Euro im Rahmen des Klimatisierungsplans hervor, durch den die Bedingungen in den Klassenzimmern durch die Installation von rund hundert Klima- und Heizungsanlagen verbessert werden.
