Ruta de Murales wird um neue Wandmalereien erweitert

Graffiti Künstler interpretiert Picassos “Die Badenden”

Der international anerkannte spanische Graffiti Künstler “Belin” (Miguel Ángel Belinchón) wird am 12. Dezember seinen Beitrag zu Esteponas “Ruta de Murales” leisten. An vier Tagen wird er seine Interpretation des Werkes “Die Badenden” (1918) von Pablo Picasso an einem siebenstöckigen Gebäude in der Calle de la Mantilla in der Nähe des Kulturzentrums Padre Manuel fertig stellen. Auf einer 125 Quadratmeter großen Fläche entsteht somit ein weiteres Werk in Esteponas “Ruta de Murales”. Seinen Stil bezeichnet “Belin” als “Post Neo Kubismus”. Mit einer hyperrealistischen Technik spritzt er sein Graffiti auf die Wand, ohne dabei Vorlagen, Projektoren oder Gitter zu verwendet.

“Belin” schließt seine Arbeit in Estepona voraussichtlich am 16.12.2019 ab. An diesem Tag nimmt er auch an einer Ausstellung im Palacio de Exposiciones y Congresos de Estepona teil.

“Belin” Wandmalereien erfreuen sich internationaler Bekanntheit

Der 1979 in Linares geborene Künstler behört zu den wichtigsten Graffiti Künstlern in Europa. Seine großformatigen Wandmalereien sind auch weltweit, unter anderem in Massachusetts (USA), Shenzhen (China), Paris, Medellín (Kolumbien), Monterrey (Mexiko), New York, Barcelona und Israel zu bewundern. Einen Eindruck zu “Belin” und seinem Stil erhalten Sie hier.

“Ruta de Murales” in Estepona beinhaltet mehr als 50 Wandmalereien

Das Projekt “Ruta de Murales” in Estepona wurde 2012 ins Leben gerufen und beinhaltet mittlerweile rund fünfzig Kunstwerke an unterschiedlichen Häuserwänden und Fassaden rund um das historische Zentrum, dem casco antiguo, von Estepona. Mit der “Ruta de Murales” leistet der Bürgermeister José María García Urbano einen Beitrag zur Erweiterung des künstlerischen und kulturellen Angebots in Estepona. Die “Ruta de Murales” gehört zu einer der beliebtesten touristischen Attraktionen und erfreut sich jedes Jahr zahlreicher Besucher. Weitere Informationen zur “Ruta de Murales” finden Sie hier.

Quelle: Ayuntamiento Estepona

Back to top