Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit hat der Stadtverwaltung heute ein Diplom für die schrittweise Senkung der Unfallrate und die Einführung einer „soliden Präventionskultur in der lokalen Verwaltung“ verliehen.
Die Stadtverwaltung von Estepona erhielt heute ein Anerkennungsdiplom des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit FREMAP für die in den letzten 25 Jahren geleistete Arbeit zugunsten der schrittweisen Senkung der Unfallrate unter den städtischen Angestellten und der Einführung einer soliden Präventionskultur in dieser Kommunalverwaltung.
Die stellvertretende Bürgermeisterin für Finanzen und Personal, Ana Vilaseca, bedankte sich für diese Anerkennung, die mit dem Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz zusammenfällt, und hob die Arbeit hervor, die der städtische Dienst für die Prävention von Arbeitsrisiken seit seiner Einrichtung im Jahr 2012 leistet.
Zu den Aufgaben dieses städtischen Dienstes gehört die Einhaltung des Gesetzes über die Prävention von Arbeitsrisiken und seiner Durchführungsbestimmungen, um die Gesundheit und Sicherheit der städtischen Angestellten bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zu gewährleisten. So werden unter anderem Maßnahmen durchgeführt, die auf die Schulung zur Vorbeugung von Risiken abzielen, die zu Unfällen und infolgedessen zu Krankheitsausfällen führen, sowie auf die Schulung für das Handeln in Notfällen, auf arbeitsmedizinische Erst- und Regeluntersuchungen oder auf die Anpassung von Funktionen aus gesundheitlichen Gründen.
Diese Präventivmaßnahmen werden mit den Arbeitnehmervertretern im Ausschuss für Sicherheit und Gesundheitsschutz ausgehandelt und vereinbart, so dass die Prioritäten der zu ergreifenden Maßnahmen in Abhängigkeit von der Gefährdung und den Erfordernissen der Arbeitsleistung unter Anpassung an die technische und technologische Entwicklung gemeinsam festgelegt werden.
Der Direktor des FREMAP-Büros in Ronda und Estepona, Gonzalo Rodríguez, und der Leiter des FREMAP-Büros in Estepona, Ramón Jesús Latorre, wiesen darauf hin, dass die gemeinsame Arbeit der Stadtverwaltung und des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit zur Umsetzung von Maßnahmen wie dem schnellen Zugang zu Fachleuten und schnellen Diagnosen zur Verkürzung der Genesungszeiten bei Arbeitsunfällen heute belohnt wird, die Programme zur präventiven Beratung, die an die Arbeitsplätze und Bedürfnisse des Konsistoriums angepasst sind, die Verringerung der sozialen Kosten der Abwesenheit für die Gemeinde, die technische Unterstützung bei der Prävention für kommunale Betriebsbereiche oder der Beitrag zur Aktualisierung der öffentlichen Dienstleistungen durch Analyse und datengestütztes Management.
