Die Arbeiten, die eine Wiedereröffnung des Abschnitts vor der Sommersaison ermöglichen werden, bestehen in der Verstärkung der Fundamente der Fußgängerbrücke und ihrer Erneuerung.
Die Stadtverwaltung von Estepona hat mit der Instandsetzung des Fußgängerstegs an der Punta la Plata begonnen, der durch die Auswirkungen der Stürme beschädigt wurde und aus Sicherheitsgründen für Fußgänger gesperrt ist.
Betroffen ist der Abschnitt Nr. 5 des Küstenkorridors, der auf einem hölzernen Steg gebaut ist, der auf Pfählen auf einer Aufschüttung auf halber Höhe des Hangs ruht. Diese Aufschüttung ist derzeit einem Rutschvorgang ausgesetzt, der die Fundamente des Stegs beeinträchtigt. Ziel der Maßnahme ist die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Weges durch den Bau eines neuen stabilen Fundaments aus Mikropfählen und Stahlbetonelementen sowie den Ersatz des Holzstegs im betroffenen Abschnitt.
Auf diese Weise werden in den anderthalb Monaten, die die Arbeiten dauern werden, etwa 30 Meter des Stegs abgebaut und ersetzt, um den instabilen Abschnitt mit ausreichendem Spielraum zu bearbeiten und einen korrekten Übergang zu den bestehenden Abschnitten zu gewährleisten. Wie die stellvertretende Bürgermeisterin für Infrastrukturen und Entwicklung, Ana Velasco, erläuterte, werden insgesamt 90 Quadratmeter Holzsteg und 60 Meter Geländer demontiert, wie es im Projekt heißt. Dieser Abschnitt des Korridors soll noch vor der Sommersaison wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Die Stadtverwaltung hat vor kurzem in diesem Gebiet eine weitere Maßnahme ergriffen, die es ermöglichte, die parallel zum Gehweg des Küstenkorridors verlaufende Promenade, die seinerzeit vom Bauträger der angrenzenden Siedlung errichtet wurde, zurückzusetzen. Dies war dank einer Vereinbarung mit den Anliegern in diesem Gebiet möglich. Auf diese Weise wurde die Trasse des Weges auf die in der Küstenabgrenzung festgelegte Transitdienstbarkeit des maritimen und terrestrischen öffentlichen Bereichs verlegt.
