Die französische Künstlerin stellt ihre Bilder bis zum 17. Juni bei freiem Eintritt aus.
Das Rathaus von Estepona teilt mit, dass in der Casa de Las Tejerinas an der Plaza de las Flores vom 28. Mai bis zum 17. Juni eine neue Ausstellung mit Bildern von Isabelle Taieb Nicolaï, Mitglied des Künstlerkollektivs ‚JAJA‘, zu sehen sein wird.
JAJA“ ist der Name einer Gruppe, die aus drei Künstlern besteht: Isabelle Taieb Nicolaï (Malerin und Designerin), Natalie Kay (Fotografin) und Laurent Maruani (Digitalfotograf). Sie stammen aus Frankreich und haben ihre künstlerischen Talente vereint, indem sie Werke zwischen zeitgenössischer Kunst und digitaler Kunst geschaffen haben, in denen sie Fotografie, Zeichnung und Malerei vermischen.
Isabelle Taiebs Acrylbilder auf Leinwand und Kohle zeigen ein subtiles Gleichgewicht zwischen dem Figürlichen und dem Abstrakten und bilden zusammen ein Gemälde, das vor Energie und Spiritualität vibriert. Sie setzt die Unbeständigkeit des Lebens und die Kraft der Gefühle in ihren Werken gekonnt um und schafft eine Alchemie der Farben, die die Poesie ihrer künstlerischen Vision verkörpern. Emotionen und Intuition zwischen der Kraft und der Leichtigkeit der Farben.
Die Ausstellung kann dienstags bis freitags von 09:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 09:00 bis 14:00 Uhr und von 16:00 bis 20:00 Uhr bei freiem Eintritt besucht werden.
Isabel Taieb Nicolaï wurde in Paris geboren. Sie ist eine autodidaktische Malerin. Sie lässt ihre ganze Sensibilität und Poesie in ihre Malerei einfließen. Sie malt ihre Emotionen, die durch die Alchemie der Farben entstehen, die die Haut ihrer Bilder bilden. „Ich wiederhole auf der Leinwand den Kontrast zwischen Stärke und Leichtigkeit, ich drücke das Leben und seine Unbeständigkeit aus, indem ich einen Raum der Energie, Reinheit und Spiritualität biete. Ich habe keinen künstlerischen Hintergrund. Ich folge dem Instinkt und benutze meinen Pinsel, was mich im Moment inspiriert. Ich lasse mein Herz und meine Seele sprechen, und ich weiß nie, wohin mich diese Leinwand führt. Zwischen figurativ und abstrakt bewege ich mich mit dem Ideal, wie ein Kind träumen zu können“, sagt die Künstlerin.
