Das Buch wurde von Esther Ráez mit dem Ziel geschrieben, Grundschulkindern Tod, Abwesenheit und Trauer zu erklären.
Das Rathaus von Estepona teilt mit, dass am Donnerstag, den 28. Mai, in der Bibliothek für zeitgenössische Kulturen Mirador El Carmen das Buch „Sofía y el misterio del cielo“ von Esther Ráez vorgestellt wird, eine kulturelle Initiative, die es Grundschulkindern ermöglichen soll, sich dem Thema Tod, Abwesenheit und Trauer auf respektvolle, nahe und konstruktive Weise zu nähern.
Die Präsentation, die um 20.00 Uhr beginnt, wird von Nono Rodríguez, Lehrerin an der IES Mar de Alborán und Freundin der Autorin, geleitet und von Esther Ráez begleitet, die mit dem Publikum über die Entstehung und den Entstehungsprozess dieses Werks sprechen wird. Die Autorin ist die Schwester von Pablo Ráez, dem jungen Sportler aus Málaga, der durch seinen Kampf für die Knochenmarkspende zum Symbol wurde.
Das Konsistorium hat seine Unterstützung für dieses Projekt dadurch bekundet, dass es den 13 Grundschulen der Stadt Exemplare dieses Werkes zur Verfügung gestellt hat.
Während des Treffens werden weitere Einzelheiten über diese illustrierte Geschichte bekannt gegeben, eine zarte und tiefgründige Geschichte, die die jüngsten Kinder dabei begleitet, Verlust und Trauer durch eine symbolische Erzählung zu verstehen, die sich auf den familiären Dialog, die Erinnerungen und das gemeinsame Gedächtnis konzentriert.
Das von Cristina Barba illustrierte Werk richtet sich sowohl an Kinder als auch an Erwachsene, die Kinder in komplexen emotionalen Prozessen begleiten. Das Projekt entspringt den persönlichen Erfahrungen der Autorin und ihrem Wunsch, einen Raum zu schaffen, in dem Kinder und Familien den Verlust mit behutsamen Worten, Sensibilität und Nähe erkunden können.
Die Leser folgen der Geschichte von Sofia, einem jungen Mädchen, das versucht, den Tod ihres Onkels durch Fragen, Erinnerungen und Familienroutinen zu verstehen. Mit ihren Augen schlägt das Buch eine Herangehensweise an den Trauerprozess vor, die uns einlädt, über Gefühle zu sprechen, ohne verschlossene Antworten zu geben, und die zum Zuhören, Mitgefühl und zur emotionalen Begleitung ermutigt.
