Der Stadtrat schlägt vor, die privaten Parkplätze der Stadt zu erwerben, um sie für einen Euro pro Tag in das städtische Parkraumnetz einzubinden.

Das Konsistorium hat den drei Unternehmen, die diese Parkplätze im Rotationssystem verwalten, ein Kaufangebot unterbreitet.

Die Stadtverwaltung von Estepona teilt mit, dass sie vorgeschlagen hat, das städtische Netz der öffentlichen Parkplätze für einen Euro pro Tag zu erweitern und drei private Parkplätze in dieses bahnbrechende System einzubeziehen, das bereits mehr als 2.000 Plätze umfasst. Das Konsistorium hat den drei konzessionierten Unternehmen, die derzeit im Rotationssystem für die Bewirtschaftung dieser Parkplätze zuständig sind, vorgeschlagen, die Parkplätze, die sie der Stadt anbieten, zu erwerben.

Konkret wurde diese Maßnahme für die beiden privaten Parkplätze in der Avenida España (Zapallito und Inmecam) und den in der Calle Melilla (La Viña) vorgeschlagen. Sollten die Unternehmen interessiert sein, würden die städtischen Techniker und die Konzessionäre eine objektive Bewertung unter Berücksichtigung des Marktpreises und der verbleibenden Konzessionsdauer für jedes der beiden Parkhäuser erstellen. Die Parkhäuser Zapallito und La Viña wurden 2005 fertiggestellt, während das Parkhaus Inmecam 1997 in Betrieb genommen wurde.

Das Konsistorium erwägt nun, diese Parkplätze für das städtische Parkhausnetz zu einem Preis von einem Euro pro Tag zurückzugewinnen, um den Zugang für die Bürger zu erleichtern. Wie bei den bestehenden Parkplätzen mit diesem System würden sie schließlich von einer Wohltätigkeitsorganisation verwaltet werden, die die Integration benachteiligter oder gefährdeter Gruppen in den Arbeitsmarkt fördert.

Der von der Stadtverwaltung von Estepona eingeführte kommunale Parkplan, der bereits vier Parkplätze umfasst, auf denen man tagsüber für einen Euro parken kann, hat der Stadt mehr als 2.000 Parkplätze beschert, aber auch eine Tür für die Beschäftigung von Menschen mit funktionaler Vielfalt geöffnet, die für die Verwaltung all dieser Parkplätze verantwortlich sind. Die Vereinbarung zwischen dem Konsistorium und dem Verein Aprona hat es bisher ermöglicht, bis zu 37 Verträge zu formalisieren. Davon entfallen 33 auf Männer und Frauen mit Behinderungen.

Die vier öffentlichen Parkplätze der Stadt befinden sich auf dem Antonia-Guerrero-Platz, dem Leichtathletikstadion, dem Schachplatz und dem neuen Rathaus.

Die Stadtverwaltung von Estepona arbeitet daran, dieses Netz öffentlicher Parkplätze zum Preis von 1 Euro pro Tag mit zwei neuen Parkplätzen zu erweitern, die sich derzeit im Bau befinden. Eines davon, das sich in der Nähe der Iglesia del Carmen befindet, wird über 322 Parkplätze verfügen, die sich auf drei unterirdische Ebenen verteilen. Hinzu kommen die 300 Plätze, die für das neue Parkhaus am Parque Central vorgesehen sind. Diese neuen Parkplätze kommen zu den bereits vorhandenen 2.000 hinzu.

Das Konsistorium plant außerdem den Bau eines weiteren Parkhauses im Stadtteil La Lobilla, für das das Projekt bereits in Auftrag gegeben wurde.

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