Der Stadtrat beginnt mit der Reparatur des von den Stürmen betroffenen Abschnitts des Küstenkorridors in Playa Bella.

Die Arbeiten dienen der Stabilisierung der Betonmauer, die in diesem Gebiet errichtet wurde, um diesen Punkt mit La Chimenea zu verbinden.

Die Stadtverwaltung von Estepona hat das Verfahren für die Vergabe der Arbeiten eingeleitet, die für die Reparatur und Stabilisierung eines Teils einer bestehenden Stützmauer im Gebiet von Playa Bella erforderlich sind, die durch die von mehreren Stürmen verursachten Schäden in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Arbeiten werden insbesondere an dem Küstenkorridor durchgeführt, der La Chimenea mit Playa Bella verbindet, und die Ausschreibung für die Vergabe der Arbeiten wurde bereits eröffnet.

Dieser Abschnitt wurde 2015 eingeweiht, verfügt über einen 325 Meter langen Holzsteg und hat eine Länge von 320 Metern. Während des Baus wurde aufgrund der erforderlichen Rodungsarbeiten eine Betonstützmauer errichtet. Im Laufe der Jahre und durch die Auswirkungen der Stürme auf dem Meer sind Schäden entstanden, die zwar bei einem früheren Eingriff behoben wurden, nun aber verstärkt werden müssen, um den harten Auswirkungen der Wellen standzuhalten.

Der Grundpreis der Ausschreibung für die Arbeiten wurde auf 74 099 Euro (einschließlich Mehrwertsteuer) festgesetzt. Nach der Vergabe der Arbeiten und der Unterzeichnung des Vertrags wird die Dauer der Arbeiten auf eineinhalb Monate geschätzt.

Die Strände des Gemeindegebiets von Estepona sind seit Jahren von Erosion betroffen, die sowohl die Infrastruktur als auch die Anlagen stark beschädigt, so dass ein dringender Eingriff zur Stabilisierung der Küste durch den Bau von Wellenbrechern erforderlich ist. Diese endgültige Lösung, die seit langem vom Rathaus bei der Zentralregierung gefordert wird, ist notwendig, um den Sandverlust und das Vordringen der Wellen zu stoppen, was zu erheblichen Schäden führt, wie sie dieser Abschnitt des Küstenwegs in Playa Bella erlitten hat.

Vor einigen Monaten hat der Bürgermeister José María García Urbano gegenüber der Zentralregierung seine Bereitschaft bekundet, die Ausarbeitung der Projekte zu übernehmen, die notwendig sind, um eine endgültige Lösung für die Situation der Strände von Estepona zu finden, sei es durch Wellenbrecher oder eine andere von den Technikern von Costas festgelegte Lösung. Dies unter der Koordination und mit den notwendigen Genehmigungen der Zentralregierung und der zuständigen Stellen. Bislang ist jedoch noch keine Antwort eingegangen, und die Küste von Estepona leidet weiterhin unter den Auswirkungen der Stürme.

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