Der Stadtrat beauftragt einen neuen Tierrettungs- und -schutzdienst mit der Ausweitung seines Aufgabenbereichs.

Es wird sich mit den Bedürfnissen befassen, die sich aus der Zunahme der Tierpopulation, insbesondere von Hunden und Katzen, ergeben, wobei das Wohlergehen der Tiere und der Verzicht auf die Tötung von Tieren gewährleistet werden sollen und der Schwerpunkt auf Sensibilisierungskampagnen gegen das Aussetzen von Tieren liegt.

Die Stadtverwaltung von Estepona hat einen Auftrag für die Einrichtung eines Tierrettungs- und -schutzdienstes vergeben, um die bereits in der Stadt angebotene Versorgung zu verstärken. Der neue Vertrag umfasst insbesondere das Einsammeln, die Unterbringung und die Pflege (einschließlich der tierärztlichen Behandlung) von ausgesetzten und/oder streunenden Tieren in der Gemeinde.

Mit der Vergabe der neuen Dienstleistung soll die bereits von der Stadtverwaltung erbrachte Dienstleistung durch eine Vereinbarung mit einem Zwinger für die Pflege dieser Tiere, die von der Straße und aus Häusern, in denen sie ausgesetzt oder misshandelt wurden, geborgen werden, erweitert werden. In Anbetracht des Anstiegs der Tierpopulation, insbesondere bei Hunden und Katzen, soll das Wohlergehen der Tiere und die Vermeidung von Tötungen gewährleistet werden, und es sollen Sensibilisierungskampagnen gegen das Aussetzen von Tieren und für verantwortungsvolle Adoptionen durchgeführt werden.

Der Auftrag umfasst das Einsammeln, die Unterbringung, den Unterhalt und die tierärztliche Versorgung von ausgesetzten, verlassenen oder streunenden Tieren in der Gemeinde Estepona sowie die Verwaltung von Katzenpopulationen, im letzteren Fall immer mit den entsprechenden vorherigen Genehmigungen. Der erfolgreiche Bieter muss die Bestimmungen des Gesetzes 7/2023 vom 28. März über den Schutz der Rechte und das Wohlergehen der Tiere und des Gesetzes 11/2003 vom 24. November über den Schutz der andalusischen Tiere einhalten, wie es auch das Rathaus getan hat. Die Aktionen werden im geografischen Gebiet der Gemeinde Estepona durchgeführt, das sich in öffentlichem Besitz befindet, wie z.B. Straßen und öffentliche Plätze, Parks und kommunale Grünanlagen, Grundstücke und Freiflächen in kommunalem Besitz und im Allgemeinen an allen Orten, die sich in kommunalem Besitz befinden.

Die Dienstleistung wird an jedem Tag des Jahres erbracht werden, und der Auftragnehmer wird der Stadtverwaltung 24 Stunden am Tag, auch an Feiertagen, für Notfälle zur Verfügung stehen.

Der Auftrag wurde an das Unternehmen Total Animal Services Paraíso Tas, S.L., für ein Budget von 253.848,06 Euro (einschließlich Mehrwertsteuer) vergeben. Die Laufzeit des Dienstes beträgt 2 Jahre und kann jährlich bis zu einer Höchstdauer von 5 Jahren verlängert werden.

Das Unternehmen hat als Verbesserung der Ausschreibung die Einführung eines Computerprogramms mit Zugriff durch den Gesundheitsdienst zur Verwaltung und Kontrolle der erbrachten Dienstleistungen sowie der Tierbewegungen im Zentrum in Echtzeit vorgeschlagen.

Das Rathaus von Estepona setzt sich seit Jahren dafür ein, dass in der Gemeinde keine Tiere mehr ausgesetzt und geschlachtet werden, was durch das Inkrafttreten des Gesetzes 7/2023 vom 28. März über den Schutz der Rechte und das Wohlergehen von Tieren im Jahr 2023 noch verstärkt wurde. Darüber hinaus arbeitet das Konsistorium jährlich mit den für die Tierpflege zuständigen Stellen der Stadt zusammen.

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