Bürgermeister José María García Urbano betont, dass der Haushalt 2026 der erste kommunale Haushalt der letzten 15 Jahre ist, in dem keine Mittel für die Begleichung von Altschulden bereitgestellt werden müssen.
Das Rathaus von Estepona teilt mit, dass am 1. Januar dieses Jahres der neue städtische Haushalt in Kraft getreten ist, der sich auf 132 Millionen Euro beläuft und im zweiten Jahr in Folge eine deutliche Senkung der Grundsteuer (IBI) vorsieht, und zwar durchschnittlich 20 % weniger für die in der Stadt registrierten Haushalte. Auf diese Weise wird die IBI-Rechnung, wie bereits 2025, auch in diesem Jahr gesenkt.
Bürgermeister José María García Urbano weist darauf hin, dass der städtische Haushalt für das Haushaltsjahr 2026 als der erste in die Geschichte eingehen wird, in dem die Schulden aus der Vergangenheit nach ihrer vollständigen Tilgung nicht mehr berücksichtigt werden müssen, was die Konsolidierung der größten Senkung der Grundsteuer (IBI) in der Stadt für das zweite Jahr ermöglicht hat. So enthält der Haushalt einen Posten von 6.624.365,11 Euro, was 5 % des gesamten Ausgabenbudgets der Stadt entspricht, um die Rechnung für fast 38.000 Haushalte zu reduzieren.
Das Konsistorium sieht dem neuen Haushaltsjahr ebenfalls mit Zahlungsfähigkeit und einem Rekordbudget für produktive Investitionen in Höhe von 27.771.112,48 Euro entgegen, was 20,93 % des Gesamthaushalts entspricht.
Zu den wichtigsten laufenden Projekten, die im Gemeindehaushalt 2026 enthalten sind, gehören der Bulevar Parque Central (9.985.648,24 Euro), die Fertigstellung der Tiefgarage an der Kirche Nuestra Señora del Carmen (4.750.864,24), der VIII Asphaltierungsplan (1.000.000,0000 Euro), Gleise und Wege (1.000.000,0000 Euro) und der Bau des neuen „VIII Plan de Asfaltado“ (1.000.000,0000 Euro).Der Stadtrat wies darauf hin, dass der „VIII. Plan de Asfaltado“ (1.000.000,000 Euro), Radwege und andere Sporteinrichtungen (4.040.000), der Infrastrukturplan in den Stadtvierteln (2.493.804,30), die Installation von Sicherheitskameras in der Stadt (1.000.000), die Fertigstellung des Küstenpfades (300.000) und neue öffentliche Parks und Kindereinrichtungen (978.153,50), unter anderem.
Der Stadtrat wies darauf hin, dass das Engagement dieser Regierungsmannschaft darin besteht, dass die Bürger weiterhin von der Beseitigung der Altschulden in Höhe von 304 Millionen Euro profitieren werden. „Wir wissen, dass das Geld in die Taschen der Einwohner fließen muss, damit sie die lokale Wirtschaft weiterhin unterstützen und ankurbeln können, weshalb wir die größte Steuersenkung in der Geschichte Esteponas im Jahr 2026 beibehalten“, so der Bürgermeister.
