Das Rathaus von Estepona hat in den letzten zwei Jahren fast 400 Genehmigungen für neue Betriebe erteilt.

Das Tempo der Eröffnungsgenehmigungen beschleunigt sich, mit einem Anstieg von 10 % im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr. Das Konsistorium hält an der Gemeindeverordnung fest, die die Verfahren vereinfacht und die rasche Ansiedlung neuer Unternehmen ermöglicht.

Das Rathaus von Estepona teilt mit, dass es in den letzten zwei Jahren insgesamt 383 Eröffnungsgenehmigungen erteilt hat, die von der Handelsabteilung bearbeitet wurden. Die für das Gebiet zuständige Stadträtin Cristina Cintrano wies darauf hin, dass das Wachstum des Produktionsgefüges weiter ansteigt, wie aus den Daten hervorgeht.

In diesem Zusammenhang betonte sie, dass die kommunalen Projekte zur Aufwertung der Stadt es geschafft haben, die lokale Wirtschaft anzukurbeln und ein starkes Wirtschaftsgefüge mit Chancen zu schaffen. Cintrano wies darauf hin, dass es 2024 einen Anstieg der Lizenzen um 10% gab, mit insgesamt 202, während 2023 insgesamt 181 neue Eröffnungslizenzen erteilt wurden. Der Stadtrat unterstreicht, dass im Jahr 2024 alle anderthalb Tage ein neues Unternehmen in der Stadt eröffnete, während diejenigen, die bereits seit einiger Zeit in der Stadt tätig sind, weiter konsolidiert werden.

„Diese Zahlen zeigen den Anstieg der wirtschaftlichen Aktivität und die Anziehungskraft, die die Stadt in den letzten Jahren entwickelt hat“, so der Bürgermeister. Von den 383 erteilten Genehmigungen entfallen 274 auf neue Unternehmen, die sich in der Stadt niedergelassen haben, während in den letzten zwei Jahren 109 Änderungen der Eigentumsverhältnisse von Betrieben vorgenommen wurden. Die Delegation für Handel und Industrie ist neben der Bearbeitung neuer Genehmigungen auch für andere wichtige Aspekte für die Stadt zuständig und hat im vergangenen Jahr mehr als 800 Akten bearbeitet.

So wurden u.a. mehr als hundert Genehmigungen für die Nutzung öffentlicher Straßen, 50 Genehmigungen für Marktstände, mehr als dreißig Genehmigungen für die Durchführung von Veranstaltungen oder zwanzig Genehmigungen für Dreharbeiten in der Stadt bearbeitet. Der Leiter des Gemeindegebiets hat die Bemühungen des Konsistoriums hervorgehoben, bürokratische Hindernisse zu vermeiden, die den Start von Projekten verzögern könnten.

Zu den ergriffenen Maßnahmen gehört die Abschaffung der Eröffnungssteuer für als unbedenklich eingestufte gewerbliche Tätigkeiten, insgesamt 157 in den letzten zwei Jahren, sowie eine 75-prozentige Ermäßigung der Eröffnungsgebühr für Gruppen, die sich in einer besonders gefährdeten Situation befinden.

In den Genuss dieser steuerlichen Maßnahme kommen Frauen, die Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt geworden sind, Langzeitarbeitslose, junge Menschen unter 30 Jahren, Menschen mit einem Behinderungsgrad von mindestens 33 Prozent und Menschen über 55 Jahren, die in den letzten zwei Jahren mindestens sechs Monate lang arbeitslos waren. Zur Erleichterung können Interessierte alle notwendigen Verfahren zur Eröffnung einer neuen Niederlassung über die elektronische Zentrale abwickeln.

Über diese Plattform können sie auch Termine mit den verschiedenen städtischen Dienststellen vereinbaren. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen führt der Stadtrat jedes Jahr verschiedene Kampagnen durch, um das lokale Handelsnetz durch Aktivitäten zu stärken, die darauf abzielen, die Unternehmen zu positionieren und die Loyalität der Öffentlichkeit zu gewinnen.

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