Das Rathaus feiert den institutionellen Akt des andalusischen Tages zur Anerkennung des Gesundheitssektors von Estepona.

Das Konsistorium ernennt María Miralles, eine Pionierin der Gleichstellungspolitik, den Gitarristen José Fernández und den Professor und Historiker Francisco Medina zu Lieblingssöhnen von Estepona.

Das Rathaus von Estepona hat heute bei der institutionellen Zeremonie zum Andalusientag den Gesundheitssektor der Stadt gewürdigt. Der Stadtrat hob die wichtige Arbeit hervor, die sie leisten, und dankte allen Gesundheitszentren in Estepona für die Arbeit, die sie für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger leisten. Es wurden auch bedeutende Mediziner gewürdigt, die für mehrere Generationen von Einwohnern Esteponas ein Bezugspunkt sind.

Die folgenden Krankenhäuser und medizinischen Zentren wurden besonders hervorgehoben: Krankenhaus Estepona High Resolution, Gesundheitszentrum Estepona West, Gesundheitszentrum La Lobilla, Hospiten, Krankenhaus Vithas Xanit Estepona, Medizinisches Zentrum Los Reales, Medizinisches Zentrum Estepona, Medizinisches Zentrum Mar und Medizinisches Zentrum Hiperbaric.

Im Bereich der Ärzte hat das Rathaus folgende Fachleute mit einer besonderen Erwähnung bedacht: Lorenzo Guerra (Arzt), José Luis Carrasco (Arzt), Francisco Mena Arce (Kardiologe), María Trinidad Zurita López (Arzt), Antonio Sánchez (Kinderarzt), María Dolores Espinosa (Arzt), Fabricio Marchoni (Arzt), Concepción Chavarría (Arzt), Manuel Quintas (Arzt), José Robles (Arzt), José María Martín de la Hinojosa (Arzt) und José Antonio Bermúdez (Arzt).

Das Pflegepersonal, das ebenfalls eine besondere Erwähnung erhielt, sind: Isabel Cabezón, Mercedes San Alberto, Miguel Cintrano, Pergentino Lazo, Isabel Ortiz, Francisco Cintrano und Miguel Cintrano. Bei der Veranstaltung wurden auch die ehrenamtlichen Dolmetscher gewürdigt, die seit Jahren ausländische Bürger, die eine Übersetzung benötigen, in medizinischen Zentren begleiten. Sandra Mary Russell und, posthum, David Milne Gordon wurden geehrt.

Beliebte Kinder von Estepona

Der Stadtrat von Estepona hat in der vergangenen Woche in seiner Plenarsitzung beschlossen, der ehemaligen Stadträtin María Miralles, dem Gitarristen José Fernández und dem Professor und Historiker Francisco Medina den Titel „Lieblingskinder von Estepona“ zu verleihen.

María Miralles war eine Pionierin der Gleichstellungspolitik, indem sie die Gründung des Fraueninformationszentrums förderte und den Opfern geschlechtsspezifischer Gewalt direkte und enge Unterstützung bot. Gleichzeitig entwickelte sie eine intensive kulturelle und assoziative Tätigkeit als Regisseurin und Autorin der Theatergruppe der Frauenvereinigung Peñas Blancas.

José Fernández ist ein herausragender Flamenco-Gitarrist, dessen künstlerische und pädagogische Laufbahn wesentlich zur Verbreitung des Flamenco auf internationaler Ebene beigetragen hat. Im Laufe seiner Karriere hat er namhafte Flamencosänger und -tänzer begleitet und war erfolgreich auf internationalen Tourneen. Gleichzeitig hat er eine hervorragende Lehrtätigkeit entwickelt und Generationen von Gitarristen ausgebildet, die heute große Anerkennung genießen.

Francisco Medina war Direktor des Gymnasiums Monterroso und ein von mehreren Generationen von Esteponeros sehr geschätzter Mathematiklehrer. Nach seiner Pensionierung hat er eine Facette als Autor von Werken entwickelt, in denen er Episoden aus der Geschichte Esteponas erzählt. Erwähnenswert ist auch sein uneigennütziges Engagement für den Verein Parkinson Sol, mit dem er regelmäßig zusammenarbeitet.

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