Neue überdachte Bauwerke werden in Gebieten errichtet, in denen sie noch nicht vorhanden sind, und die bereits in Betrieb befindlichen, mangelhaften Bauwerke werden ersetzt.
Die Stadtverwaltung von Estepona hat einen neuen Schritt zur Verbesserung des Stadtmobiliars im Zusammenhang mit der Mobilität in der Stadt unternommen und nach einer entsprechenden öffentlichen Ausschreibung den Kauf von neuen Wartehallen für die Bushaltestellen vergeben. Die Initiative wird es ermöglichen, diese überdachten Strukturen an neuen Bushaltestellen aufzustellen, wo es noch keine gibt, sowie die bereits in Betrieb befindlichen zu ersetzen, die sich verschlechtert haben.
Die gelieferten Wartehallen müssen bestimmte Bedingungen erfüllen, die in den Ausschreibungsbedingungen für ihre Lieferung enthalten waren; unter anderem müssen sie neben dem Schutz der wartenden Nutzer auch Verkehrsinformationen bereitstellen, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel durch ein entsprechendes Image fördern, Materialien verwenden, die mögliche Schäden bei Bruch oder Beschädigung verringern, den Nutzern eine ausreichende Sicht ermöglichen, um die Ankunft des Busses im Voraus zu erkennen, und den geltenden Vorschriften für die Barrierefreiheit entsprechen.
Die stellvertretende Bürgermeisterin für Entwicklung, Infrastrukturen und Tourismus (FIT), Ana Velasco, betont, dass mit diesen Installationen „das Stadtmobiliar im Zusammenhang mit der Mobilität verbessert wird, während gleichzeitig den bestehenden Bedürfnissen entsprochen wird, die sich aus der Erhöhung der Anzahl der Wartepunkte für die Benutzer ergeben“.
In dieser ersten Phase werden sieben Wartehallen aufgestellt, sobald sie von dem Unternehmen, das den Auftrag erhalten hat, geliefert worden sind. Das endgültige Budget für den Auftrag beläuft sich auf 53.231,4 Euro (einschließlich Mehrwertsteuer).
Was die technischen Merkmale der neuen Wartehallen betrifft, so werden sie mit einer Stahlstruktur und Sitzen aus vier mit Schutzöl behandelten Tropenholzplatten hergestellt. Diese Materialien garantieren eine optimale Beständigkeit gegen Korrosion. Die Wände werden aus gehärtetem Sicherheitsglas und das Dach aus Verbundglas bestehen.
