Der Stadtrat vergibt die Arbeiten im Rahmen des neuen Asphaltierungsplans, der Straßen und Wege in den Außenbezirken der Stadt in den Vordergrund stellt.

Mit diesem Programm, das diesmal etwa zwanzig Straßen im gesamten Gemeindegebiet umfasst, fördert der Stadtrat weiterhin die Verbesserung des Straßennetzes.

Die Stadtverwaltung von Estepona hat den Auftrag für die Arbeiten im Rahmen des 7. kommunalen Asphaltierungsplans vergeben, mit dem etwa zwanzig Straßen und Alleen in der Gemeinde, insbesondere in den Außenbezirken der Stadt, verbessert werden sollen. Es handelt sich um das siebte Aktionsprogramm, das der Stadtrat in diesem Bereich durchführt und damit die Kontinuität der in den letzten Jahren auf anderen Haupt- und Nebenstraßen der Stadt durchgeführten Arbeiten gewährleistet.

Hauptziel des Projekts ist die Erneuerung der Beläge verschiedener Straßen unter Anwendung von Nachhaltigkeitskriterien. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Sicherheit und den Komfort der Verkehrsteilnehmer zu verbessern sowie die Lärmbelästigung durch den Straßenverkehr und die Luftverschmutzung zu verringern.

Darüber hinaus ermöglichen diese Arbeiten die Erhaltung des städtischen Straßenerbes und verhindern die Verschlechterung der Straßen, die, wenn nicht gegengesteuert wird, zur Notwendigkeit einer vollständigen Erneuerung der Straßenoberflächen führen könnte, was wiederum die wirtschaftlichen Kosten in die Höhe treiben würde.

Bei der Auswahl und Priorisierung der zu sanierenden Straßen wurden Kriterien wie der Abnutzungsgrad oder das Alter der Beläge und die durchschnittliche Verkehrsintensität berücksichtigt, die sie aufweisen. Laut Ana Velasco, stellvertretende Bürgermeisterin für Entwicklung, Infrastrukturen und Tourismus (FIT), handelt es sich bei diesen Plänen um eine globale Maßnahme, die die Funktionsfähigkeit der Straßen gewährleistet und ihre Nutzungsdauer verlängert.

Insgesamt werden 19 Straßen betroffen sein, die nach dem Grad der Verschlechterung der Straßenoberfläche ausgewählt wurden, wobei diese Zahl je nach den Erfordernissen des Projekts oder dem Fortgang der Arbeiten erhöht werden könnte.

Im Stadtzentrum werden die Arbeiten in der Calle Carmen Laforet, der Avenida Puerta del Mar, der Avenida Los Reales, der Avenida Segovia, der Calle Camelias und der Calle Río Guadalmina durchgeführt,

In den Vororten sind die Arbeitsbereiche wie folgt: Calle Lubina, Alfarnate, Alcaucín, Avenida México, Calle Violeta, Calle Levante, Calle Del Reposo, Urbanización Bahía Azul, Calle del Tenis, Calle del Romero, Calle Camomila, Avenida de la Paz und Calle Edison,

An der öffentlichen Ausschreibung haben sich insgesamt sieben Unternehmen beteiligt. Der endgültige Gewinner war Hormigones Asfálticos Andaluces, S.A., das mit einem Endpreis von 1.445.038,75 Euro und einer Ausführungsfrist von fünf Monaten nach Beginn der Arbeiten das wirtschaftlichste Angebot vorlegte.

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