Der Stadtrat schreibt die Arbeiten zur Stabilisierung des Geländes im Park La Hermandad aus

Es sollen mehrere Wellenbrecher gebaut werden, um Erdrutsche zu verhindern, die während der starken Regenfälle im letzten Winter entstanden sind.

Das Rathaus von Estepona hat die Ausschreibung für die Verstärkungs-, Stabilisierungs- und Instandsetzungsarbeiten im Parque de La Hermandad eröffnet, um eine endgültige Lösung für die Probleme mit Erdrutschen zu finden, die in diesem Gebiet infolge der starken Regenfälle im vergangenen Winter aufgetreten sind.

Die geplante Maßnahme umfasst den Bau von drei vier Meter hohen Wellenbrecherwänden mit entsprechenden Betonfundamenten, um dem Gelände mehr Stabilität zu verleihen, indem das Gefälle des Hangs zwischen den Stützmauern verringert wird. In dem Zwischenbereich zwischen den Mauern, dem so entstandenen Hang, werden Bäume gepflanzt, die kein Wasser benötigen, und es wird ein Fußgängerweg angelegt, der an die Calle Lettland sowie an die internen Straßen anschließt. Dieses Netz interner Straßen und der Hauptplatz werden instand gesetzt, ebenso wie die Seen im südlichen Bereich.

Die besonderen Eigenschaften des Geländes, auf dem sich dieser Park befindet, mit lehmhaltigem Material, haben dazu geführt, dass die starken Regenfälle, die im Oktober und November letzten Jahres in Estepona verzeichnet wurden, einen Erdrutsch verursacht haben, der die städtischen Einrichtungen, die Infrastruktur und den bestehenden Fußgängerweg in Mitleidenschaft gezogen hat, deren Zugang aus Sicherheitsgründen eingeschränkt wurde.

Die Ausführung dieses strategischen Projekts zur Verbesserung und Gewährleistung der Sicherheit des Parks und seiner Nachhaltigkeit wurde mit einem Grundpreis von 433.083,22 Euro (inkl. MwSt.) und einer anfänglichen Ausführungsfrist von sechs Monaten ausgeschrieben.

Die in dem Gebiet durchgeführten technischen Gutachten haben ergeben, dass die übermäßige Hydratation des Tons infolge der starken Regenfälle in den vergangenen Herbst- und Wintermonaten zu einer „Schmierung und einem Übergewicht geführt hat, die den bestehenden Hang durch Abrutschen in eine Mulde ruinieren“. Eine Situation, die nun mit der geplanten Maßnahme beendet werden soll.

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