Das Rathaus wird den Abschnitt der Straße Benahavís zwischen der Schnellstraße und der Avenida Alquería mit Gehsteigen versehen.

Das Konsistorium wird der Forderung des Viertels nachkommen, nachdem es die Übertragung dieses Gebiets an die Gemeinde mit Zustimmung der Junta de Andalucía erwirkt hat.

Das Rathaus von Estepona hat das Verfahren für den Bau der Fahrbahndecke des Abschnitts der Straße Benahavís (A-7175) zwischen der Autobahn A-7 (Urbanisation Mar y Monte) und der Avenida De la Alquería eingeleitet. Das Konsistorium verfügt bereits über das Projekt und wird in den nächsten Tagen die Ausschreibung für die Arbeiten eröffnen.

Die städtische Initiative wird ergriffen, sobald die Stadt die Übertragung und das Eigentum an diesem 2.214 Meter langen Stück Land erhalten hat. Vor einigen Monaten genehmigte die Generaldirektion für Straßeninfrastrukturen des Ministeriums für Entwicklung, Raumordnung und Wohnungsbau der andalusischen Regionalregierung den Rechtsakt, mit dem die Eigentumsverhältnisse an diesem Straßenabschnitt geändert wurden und der in den Besitz der Gemeinde Estepona überging.

Aufgrund dieser neuen Bedingung möchte das Konsistorium das gesamte Gebiet verbessern und wird einen Bürgersteig anlegen, um den Fußgängerverkehr zwischen den beiden Punkten (von der A-7 bis zur Avenida de La Alqueria) zu gewährleisten und so die Verbindung der verschiedenen Urbanisationen, die in der Nähe zusammenlaufen, zu ermöglichen. Der Bau eines Gehwegs auf der Westseite der Straße wird ausgeschrieben.

Dies ist eine von den Anwohnern geforderte Maßnahme, die nun, nachdem die Eigentumsverhältnisse der Gemeinde Estepona geklärt sind, von der Stadtverwaltung durchgeführt werden kann.

Die Ausführung dieser Arbeiten wird etwa 1,5 Millionen Euro kosten, wobei die Dauer der Fertigstellung auf vier Monate geschätzt wird.

Andererseits arbeitet das Rathaus von Estepona weiter an dem Projekt für den Bau eines Flussweges entlang des Guadalmina-Flusses. Dabei handelt es sich um einen Weg parallel zum Fluss, der sowohl für Fußgänger als auch für Radfahrer geeignet sein wird. Das Projekt sieht den Bau eines Weges von fast 2,5 Kilometern Länge vor, der mit dem Abschnitt Atalaya-Isdabe des Küstenkorridors verbunden werden soll.

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