Der Stadtrat begeht den „Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“.

Die offizielle Zeremonie findet am kommenden Montag mit einem Gedenken an die ermordeten Frauen und der Preisverleihung des 26.

Das Rathaus von Estepona informiert über das Veranstaltungsprogramm anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, der jedes Jahr am 25. November begangen wird. An diesem Tag findet die offizielle Zeremonie um 12.30 Uhr auf der Plaza Antonia Guerrero statt. Dabei wird den Opfern geschlechtsspezifischer Gewalt Tribut gezollt. Die Stadtverwaltung ruft die Gesellschaft von Estepona dazu auf, ihre Ablehnung von Gewalt und ihre Solidarität mit den Opfern zu zeigen, indem sie nach den offiziellen Worten eine Schweigeminute einlegt.

Im Anschluss daran wird das Gedenkmanifest verlesen. Wie jedes Jahr markiert der Internationale Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen den Beginn der UNiTE-Kampagne, einer 16-tägigen Kampagne (25. November bis 10. Dezember), die zeitgleich mit dem Internationalen Tag der Menschenrechte endet.

In diesem Jahr lautet das Thema für 2024 „Alle 10 Minuten wird eine Frau ermordet. #ThereIsNoExcuse. UNiTE zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen“ und zielt darauf ab, alle Mitglieder der Gesellschaft angesichts der alarmierenden Eskalation der Gewalt gegen Frauen zu mobilisieren sowie das Engagement zu erneuern und von den Entscheidungsträgern Rechenschaft und konkrete Maßnahmen zu fordern.

25. November‘ statt, ein Wettbewerb zum Thema Gewalt gegen Frauen in all ihren Erscheinungsformen, an dem insgesamt 154 Schüler der Sekundarstufe (122 Mädchen und 32 Jungen) aus den fünf Sekundarschulen der Stadt teilgenommen haben. Bei dieser Ausgabe wurden 150 Arbeiten präsentiert. Die Jury bestand aus der Frauenbeauftragten Julia Simón, der Lehrerin für Zeichnen und Malen der städtischen Kulturabteilung Rocío Garín, María del Mar Pérez Tuda und Julián Salas Prado, Unterinspektoren für Bürgerbeteiligung bzw. für die UFAM der Nationalpolizei; und Florencio Benítez López, der das Integrale System für Fälle von geschlechtsspezifischer Gewalt (Viogén) vertritt, ein Programm, das es den lokalen Polizeibeamten ermöglicht, schnell zu handeln, wenn diese Art von Verbrechen entdeckt wird.

Die Gewinner des 26. Plakatwettbewerbs „25. November“ sind wie folgt:

1. Preis: Iker Ramos Serrano, 4. Klasse B der IES Puerta del Mar.

2. Preis: Claudia Bellido Morales, 4. Klasse B der IES Mediterráneo.

3. Preis: Julia Pereira Martín und Mustafa Islam Charkaoui El Meghary. 1. E der IES Mediterráneo.

Besondere Erwähnung: Andrea López Moral, 4. Klasse B der IES Puerta del Mar.

Andererseits hat die Stadtverwaltung in diesem Monat die elfte Ausgabe des Projekts „Observa“ gestartet, das sich an Schüler der ersten Klasse der ESO richtet und zum Ziel hat, junge Menschen in Gleichberechtigung und Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt zu schulen.

Das 25-jährige Jubiläum von 25N wird mit der Fotoausstellung „Fotografie als Mittel des Ausdrucks und der Überwindung. Geschlechtsspezifische Gewalt: Vorbeugung und Sensibilisierung“ mit Schnappschüssen der Schüler des konzeptionellen Fotografie-Workshops unter der Leitung von Gladys Farias, die im CEIP Ramón García verbleiben wird.

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