Die Stadtverwaltung von Estepona treibt die Bearbeitung von zwei Projekten voran, mit denen Grundstücke für den Bau von 700 Sozialwohnungen bereitgestellt werden sollen.

Der Bürgermeister hat angekündigt, dass der Stadtrat die städtische Verordnung dahingehend ändern wird, dass Interessenten, die ein VPO beantragen wollen, nachweisen müssen, dass sie seit mindestens drei Jahren in der Stadt gemeldet sind.

Das Rathaus von Estepona hat einen neuen Schritt in der Bearbeitung von zwei städtebaulichen Projekten unternommen, die die Stadt mit mehr als einer Million Quadratmetern an allgemeinen Anlagen und Grünflächen ausstatten und den Bau von insgesamt 696 Sozialwohnungen (VPO) ermöglichen werden. Außerdem wird die Stadt mit einem Universitätscampus und einer Sportstadt ausgestattet.

Das Ratsplenum hat heute die vorläufige Genehmigung einer Neuerung des Allgemeinen Stadtentwicklungsplans (PGOU) beschlossen, ein notwendiger Schritt für den Fortschritt der Projekte in Arroyo Vaquero und Guadalobón.

Im Fall von Arroyo Vaquero wird die Neuerung des PGOU es Estepona ermöglichen, 600.000 Quadratmeter an allgemeinen Systemen zu erhalten, die für Kultur, Freizeit und Sport genutzt werden. Darüber hinaus wird die Stadt nach Abschluss der Erschließung dieses Geländes über Grundstücke verfügen, auf denen insgesamt 497 Sozialwohnungen und neue Grünflächen entstehen werden.

Andererseits wird die Innovation des PGOU im Sektor Guadalobón den Bau einer Universitätseinrichtung sowie eines Campus mit den dazugehörigen Grünflächen ermöglichen. In diesem Bereich stehen dem Konsistorium 60.000 Quadratmeter für Parks und öffentliche Grünflächen sowie ein Grundstück zur Verfügung, auf dem insgesamt 199 Sozialwohnungen errichtet werden können. Durch die städtebauliche Planung werden weitere 30.000 Quadratmeter für die Schaffung von Verbindungen zu anderen nahe gelegenen Bereichen frei.

Beide Projekte, die mit den geltenden städtebaulichen Vorschriften des PGOU übereinstimmen, werden unter der Aufsicht des Rathauses von Estepona und der anderen zuständigen Behörden weiterverfolgt.

Die Stadtverordnetenversammlung gab im Jahr 2022 grünes Licht für die erste Genehmigung der beiden Neuerungen des PGOU, die sowohl der Junta als auch der Zentralverwaltung zur Erstellung der vorgeschriebenen Berichte übermittelt wurden. Nachdem die Projektträger die in den verschiedenen sektoralen Berichten enthaltenen Angaben erfüllt haben, werden die Projekte nun in der Gemeindeversammlung vorläufig genehmigt und anschließend zur endgültigen Genehmigung an die entsprechenden übergemeindlichen Organe weitergeleitet.

Der Bürgermeister von Estepona, José María García Urbano, hat angekündigt, dass das Rathaus bereits an der Änderung einer städtischen Verordnung arbeitet, die vorsieht, dass Interessenten, die ein VPO beantragen wollen, seit mindestens drei Jahren in der Stadt registriert sein müssen.

Auf diese Weise wird die Verordnung zur Regelung des städtischen Registers der Antragsteller für Sozialwohnungen den maximalen Zeitraum umfassen, den die derzeitige Gesetzgebung den öffentlichen Verwaltungen bei der Festlegung der Anforderungen für die Eintragung in die Listen der Antragsteller für Sozialwohnungen bietet.

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