Stadtrat führt neues System zur effektiven Verwaltung von Cyber-Bedrohungswarnungen ein

Das mit europäischen Mitteln für die digitale Transformation geförderte Zentrum gewährleistet die Sicherheit der Infrastrukturen, der Kommunikation und der digitalen Dienste der Stadtverwaltung und verbessert deren Fähigkeit, Angriffe oder Zwischenfälle zu verhindern, zu erkennen und darauf zu reagieren.

Die Stadtverwaltung von Estepona hat ein neues Informationssicherheitssystem in Betrieb genommen, das auf ein effizientes Management von Cyber-Bedrohungen abzielt. Das physische Hardware-Gerät wurde im Datenverarbeitungszentrum (DVZ) installiert und ermöglicht die Erfassung und zentrale Speicherung von Dateien (Logs), die Erkennung und fortschrittliche Verwaltung von Bedrohungen sowie die wirksame Verwaltung der Reaktion und forensischen Analyse aller Bedrohungen, die die Informationssysteme des Rathauses von Estepona beeinträchtigen könnten, so dass auf die auftretenden Bedrohungen schnell reagiert werden kann.

Ebenso umfasst diese Aktion eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Informationssicherheit des Rates, die es ihm ermöglichen, Sicherheitsvorfälle, die in den Netzen und Informationssystemen auftreten können, zu erkennen, zu analysieren und darauf zu reagieren.

Die Entwicklung des neuen Cybersecurity-Operationszentrums wurde durch Zuschüsse für die digitale Transformation und Modernisierung der Kommunalverwaltungen aus EU-Mitteln der nächsten Generation finanziert. Konkret wurden für dieses Projekt insgesamt 54.557,91 Euro bereitgestellt.

Die Stadtverwaltung hat mehrere Maßnahmen zur Implementierung des Systems durchgeführt, wie die Implementierung von Cybersicherheitsinfrastrukturen zur Verbesserung des Schutzes und zur Sicherung des Perimeters der Einheit sowie deren korrekte Konfiguration, Verwaltung, Kontrolle und Management; die Implementierung von Werkzeugen und Diensten für die Überwachung, Prävention, Erkennung, Analyse, Reaktion und Beratung sowie die Konzeption, Implementierung und den Betrieb von Cybersicherheitsprozessen; die Schaffung eines Cybersicherheits-Kontrollpanels; einen Management- und Betriebsplan sowie einen Schulungsplan für das Personal.

All dies ermöglicht es heute, die Sicherheit der Infrastrukturen, der Kommunikation und der digitalen Dienste der Stadtverwaltung zu gewährleisten und ihre Fähigkeit zu verbessern, Angriffen oder Sicherheitsvorfällen vorzubeugen, sie zu erkennen und darauf zu reagieren; über ein Follow-up-System zu verfügen, das die Überwachung der Systeme ermöglicht; Austausch aller Informationen mit anderen öffentlichen Verwaltungen, die in die nationale Plattform für die Meldung und Überwachung von Cybervorfällen integriert sind; Verbesserung des Schutzes der in den Informationssystemen der Stadtverwaltung verarbeiteten und gespeicherten Informationen; Schutz der Kontinuität der von der Stadtverwaltung für die Bürger bereitgestellten digitalen Dienste; Schutz und Gewährleistung der normalen kommunalen Tätigkeit.

Die IT-Techniker wurden auch im Bereich der Cybersicherheit geschult, insbesondere um Konfigurationsfehler zu korrigieren, Vorfälle zu verhindern und/oder zu beheben.

Um all dies zu ermöglichen, wurden alle notwendigen Überwachungsgeräte und -technologien angeschafft und organisatorische und technologische Elemente implementiert, wie z. B. das SIEM-Tool für die Bereitstellung von Überwachungs-, Präventions-, Erkennungs-, Analyse-, Reaktions- und Beratungsdiensten. Außerdem wurde die v SOC-Plattform installiert und parametrisiert, ein Verwaltungs- und Betriebsplan erstellt und ein Schulungsplan sowohl für das technische Personal als auch für andere öffentliche Bedienstete umgesetzt.

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