Nach der Freigabe des Fußgängerverkehrs auf der Avenida San Lorenzo und der Zugänge über die Avenida de España wird nun bereits an der Anbindung der Avenida Juan Carlos I an die Straßen San Roque und Melilla gearbeitet.
Die Stadtverwaltung von Estepona gibt den Bauarbeiten für den künftigen Boulevard der Stadt neuen Schwung. Dieser entsteht im Einzugsgebiet der Alleen San Lorenzo, Juan Carlos I und España und wird den krönenden Abschluss der großen städtebaulichen Umgestaltung von Estepona bilden. In den letzten Wochen wurden bei den Bauarbeiten bedeutende Fortschritte erzielt, insbesondere durch die Fertigstellung der Verlegung der unterirdischen Versorgungsleitungen (Strom, Telekommunikation, Trinkwasser, Bewässerung und Abwasser).
Zudem sind nun sowohl der Fußgängerverkehr auf der Avenida San Lorenzo als auch die Zufahrten über die Avenida de España wieder freigegeben, wodurch die Ost-West-Verbindung des Gebiets wiederhergestellt wurde. Was die Erschließungsarbeiten an der Avenida Juan Carlos I betrifft, so sind diese bereits zu 60 % abgeschlossen, und es wurde mit dem Anschluss dieser Allee an die quer verlaufenden Straßen – die Calle San Roque und die Calle Melilla – begonnen.
Was das Fundament und die Konstruktion des Parkhauses betrifft, so sind bereits 75 % der Fundamentarbeiten abgeschlossen; deren Fertigstellung ist für den Monat August vorgesehen. Die Zwischen decke befindet sich in der Mitte der Bauausführung, während die Dacharbeiten zu 40 % abgeschlossen sind; die Fertigstellung ist für September vorgesehen.
Durch dieses Bauvorhaben wird der Fußgängerboulevard am Mittelmeer – zu dem die ehemalige Nationalstraße N-340 umgestaltet wurde und der zu einer der schönsten Strandpromenaden des Landes geworden ist – mit der sanierten Altstadt, dem sogenannten „Jardín de la Costa del Sol“, verbunden.
Der Boulevard von Estepona wird in seinem unterirdischen Teil über eine Parkgarage für mehr als 300 Fahrzeuge verfügen, die das städtische Parknetz ergänzt, in dem die Nutzer 1 Euro pro Tag zahlen. Im oberirdischen Bereich wird es einzigartige Elemente wie Plätze, Promenaden, Wasserflächen und Parks geben, die dem städtischen Raum Charakter verleihen und als Treffpunkt für die Bürger dienen. Zudem sind Bereiche für Taxistände, für den Be- und Entladen reservierte Stellplätze im Einklang mit den Geschäften, Parkzonen für Motorräder, Elektrofahrzeuge sowie Fahrradabstellplätze integriert – ein klares Bekenntnis zur Verbesserung der Mobilität.
Mit diesem Projekt treibt die Stadtverwaltung von Estepona ihr Modell einer lebenswerten, grünen und zum Meer hin offenen Stadt weiter voran und festigt damit einen städtischen Wandel, der die Stadt aufgrund der Qualität ihrer öffentlichen Räume und ihres entschlossenen Engagements für das Wohlergehen ihrer Bürger zu einem nationalen Vorbild gemacht hat.
