Die Stadtverwaltung, die nach dreijährigen Bemühungen die Genehmigung der Zentralregierung erhalten hat, wird die Durchführung dieser Maßnahme übernehmen, um in diesem Vorortgebiet von Estepona Zugangsrampen zu errichten, die Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Radfahrern die Nutzung erleichtern sollen.
Die Stadtverwaltung hat gegenüber der Zentralregierung wiederholt auf die Notwendigkeit einer neuen Zufahrt nach Estepona von der A-7 hingewiesen und angeboten, die Kosten für dieses für die Mobilität in der Gemeinde so wichtige Bauvorhaben zu übernehmen.
Die Stadtverwaltung von Estepona teilt mit, dass sie die Bauarbeiten zur Verbesserung der Zugänglichkeit der Fußgängerbrücke, die die Wohnsiedlungen „El Paraíso“ und „Benamara“ verbindet, ausgeschrieben hat. Die Stadtverwaltung, die über die Genehmigung der Zentralregierung verfügt, übernimmt die Kosten für die Arbeiten zur Verbesserung dieser Infrastruktur, was sich positiv auf die Anwohner dieser Vororte auswirken wird, die diesen Fußgängerüberweg regelmäßig nutzen.
Die für Infrastruktur zuständige stellvertretende Bürgermeisterin Ana Velasco hat bekannt gegeben, dass Interessenten ihre Angebote bis zum 12. August um 23:59 Uhr über die Ausschreibungsplattform für den öffentlichen Sektor einreichen können. Dieser Auftrag von öffentlichem Interesse hat einen Ausschreibungsgrundpreis von 164.074,97 Euro (inkl. MwSt.).
Zudem erklärte die Stadträtin, dass diese Anlage, die sich an der Schnellstraße A-7 befindet, umgebaut werden muss, um sie auf beiden Seiten der Straße mit Zugangsrampen aus Stahlbeton mit einer maximalen Steigung von 12,5 % auszustatten. Auf diese Weise wird die Nutzung für ältere Menschen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität sowie für Fahrräder und Kinderwagen erleichtert.
Dieser Fußgängerüberweg, der Anfang der 80er Jahre von den Bauträgern der Gegend errichtet wurde, besteht aus einem Beton-Stahl-Verbundträger, der auf Metallstützen ruht und nur über mehrstufige Treppen auf beiden Seiten der Straße erreichbar ist.
Die Stadtverwaltung von Estepona verhandelt seit drei Jahren mit der Zentralregierung über diese von den Anwohnern so dringend geforderte Maßnahme. Tatsächlich hat die Stadtverwaltung in den letzten drei städtischen Haushalten Mittel für diese Bauarbeiten bereitgestellt.
Neue Zufahrt von der A7
Darüber hinaus erinnert Ana Velasco daran, dass dies nicht die einzige Forderung ist, die die Stadtverwaltung an das Verkehrsministerium gerichtet hat. Die Stadtverwaltung hat mehrfach auf die Notwendigkeit einer neuen Zufahrt zum Stadtkern von Estepona von der A-7 aus hingewiesen – eine Infrastruktur, die zur Verbesserung der Mobilität in der Gemeinde beitragen würde.
In diesem Fall hat sich die Stadtverwaltung bereit erklärt, die Kosten für dieses Bauvorhaben vollständig zu übernehmen, da es eine Lösung für das Problem darstellen würde, das sich an dieser Stelle der A-7 in den letzten Jahren aufgrund des fortschreitenden und erheblichen Bevölkerungswachstums verschärft hat.
Zudem erinnerte die stellvertretende Bürgermeisterin an weitere Maßnahmen, die die Stadtverwaltung in den letzten Jahren zur Verbesserung der Verbindungen in den Außenbezirken durchgeführt hat, wie beispielsweise die neue Straßenverbindung, die zur Anbindung von Cancelada an Las Joyas, La Resinera und Selwo errichtet wurde, die Straße, die den Camino de Briján mit Cancelada verbindet, oder die Straße, die unter anderem zur Anbindung von Casasola, Atalaya und Isdabe gebaut wurde. Hinzu kommen weitere Projekte, die derzeit vorangetrieben werden, wie beispielsweise die Schaffung einer Fußgängerverbindung an der Straße nach Benahavís, die die Wohnsiedlungen Mar und Monte mit der Avenida Alquería verbinden wird.
