Die Immobilie in der Calle Terraza Nr. 170 gewährleistet die Fortführung der wertvollen Hilfs- und Betreuungsarbeit, die diese Einrichtung in der Gemeinde leistet.
Die Stadtverwaltung von Estepona teilt mit, dass der Stadtrat einstimmig beschlossen hat, der Spanischen Krebsgesellschaft (AECC) eine städtische Immobilie für einen Zeitraum von zwanzig Jahren zu überlassen, um die Kontinuität der Hilfs- und Unterstützungsarbeit dieser Organisation in der Gemeinde zu gewährleisten.
Die Überlassung, die auf Initiative der Stadträtin für soziale Integration und Sozialdienste, María Aguilar, zustande kam, wird es dem Verein ermöglichen, über neue Räumlichkeiten für seine Tätigkeit zu verfügen. Das Gebäude befindet sich in der Calle Terraza Nr. 170 und verfügt über drei Räume, die für die Erbringung der Dienstleistungen des Vereins angepasst sind.
Der neue Sitz wird über insgesamt drei Räume verfügen, darunter einen neuen Bereich, der für eine individuellere Betreuung und mehr Privatsphäre konzipiert ist. Dieser Raum ist in erster Linie für die Sprechstunden der Sozialarbeiterin vorgesehen, die dreimal pro Woche im Verein tätig ist, sowie für Erstgespräche mit neuen Patienten. Darüber hinaus kann er auch genutzt werden, um Menschen, die dies benötigen, einen reservierten Raum zum Anprobieren von Perücken zur Verfügung zu stellen, was eine persönlichere und die Privatsphäre respektierende Betreuung ermöglicht.
Von diesem Standort aus bietet die Spanische Krebsgesellschaft Patienten und Angehörigen kostenlose Betreuung in Form von psychologischer Unterstützung, sozialer Betreuung, Physiotherapie sowie Begleitung im Krankenhaus und zu Hause an. Zudem organisiert sie das ganze Jahr über verschiedene Workshops und Aktivitäten, die darauf abzielen, das körperliche und emotionale Wohlbefinden der von der Krankheit betroffenen Menschen zu verbessern.
Die Stadträtin María Aguilar betonte, dass „diese Überlassung eine Unterstützung für die wichtige Arbeit darstellt, die die Spanische Krebsgesellschaft in Estepona leistet, und gewährleistet, dass sie ihre Tätigkeit in geeigneten Räumlichkeiten zur Betreuung von Patienten und Angehörigen weiterführen kann“. In diesem Zusammenhang betonte sie, dass „die Stadtverwaltung sich nachdrücklich für soziale Einrichtungen einsetzt, die einen unverzichtbaren Dienst für unsere Mitbürger leisten, und mit ihnen zusammenarbeitet, damit sie ihre Arbeit fortsetzen können“.
Mit dieser Initiative stärkt die Stadtverwaltung ihre Zusammenarbeit mit einer Organisation, die eine Vorreiterrolle bei der ganzheitlichen Betreuung von Krebspatienten und der Unterstützung ihrer Familien einnimmt und darüber hinaus Maßnahmen zur Prävention, Sensibilisierung und Forschung im Kampf gegen Krebs vorantreibt.
