Eine neue Ausstellung im Mirador del Carmen vereint große Namen der Kunstgeschichte wie Picasso, Sorolla, Tàpies, Mariscal, Barceló, Zabaleta oder Rafael Alberti

Die Ausstellung „Meister des Lichts und der Form“, die bis zum 14. August kostenlos besucht werden kann, umfasst 60 Gemälde und Skulpturen aus einer Privatsammlung.

Der Ausstellungssaal des Kulturzentrums Mirador del Carmen beherbergt bis zum 14. August die Malerei- und Skulpturenausstellung „Meister des Lichts und der Form (Vom Intimen zum Öffentlichen)“ mit Werken großer Namen der nationalen und internationalen Kunstgeschichte.

Die Ausstellung umfasst insgesamt 60 Werke (47 Gemälde und 13 Skulpturen) aus einer Privatsammlung, die zu einer emotionalen Reise durch verschiedene Epochen, Stile und Weltanschauungen einlädt. In ihr vereinen sich die kreative Kraft von Pablo Picasso, die expressive Intensität von Antonio Saura, die Materie und die Stille von Antoni Tàpies, die zeitgenössische Freiheit von Miquel Barceló, das einzigartige Universum von Rafael Zabaleta, die kosmopolitische Energie von Domingo Zapata, die erzählerische und menschliche Kraft von Diego Rivera und die unverwechselbare Kreativität von Javier Mariscal. Hinzu kommen die lichtdurchflutete Sensibilität von Bartolomé Esteban Murillo, die intime Emotionalität von Julio Romero de Torres, das mediterrane Licht von Joaquín Sorolla, der poetische und avantgardistische Ausdruck voller Symbolik, Farbe und kreativer Freiheit von Rafael Alberti sowie der tiefe religiöse Dramatismus, der große emotionale Realismus und die zarte barocke Spiritualität des Bildhauers José de Mora.

Die offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am kommenden Sonntag, dem 21. Juni, um 13.00 Uhr statt.

Zu den ausgestellten Werken gehören zudem Arbeiten von Balthus, Arantxa Iriarte, Vladimir Ksieski, Manuel Ángeles Ortiz, Diego Rivera, Bartolomé Esteban Murillo, Amalia Peláez, Ruma, Josep María Riera i Aragó und M. Valdés.

Was die Skulpturen betrifft, so umfasst die Ausstellung unter anderem Werke der andalusischen Schule des 17. Jahrhunderts, der spanischen Schule des 18. Jahrhunderts, der aragonesischen Gotik des 14. Jahrhunderts sowie der Kolonialschule bzw. der Schule von José de Mora.

Diese Ausstellung entstand aus dem Wunsch heraus, erstmals eine private, einzigartige und bislang unbekannte Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, die aus Leidenschaft, Sensibilität und Liebe zur Kunst zusammengetragen wurde. Eine außergewöhnliche Gelegenheit, Werke zu besichtigen, zu genießen und zu betrachten, die noch nie gemeinsam gezeigt wurden, und die es dem Besucher ermöglicht, sich auf eine einmalige Reise zwischen anerkannten Meistern und zeitgenössischen Sichtweisen zu begeben.

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