Die Randstad-Stiftung zeichnet die Stadtverwaltung von Estepona für die Förderung der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung im Rahmen des kommunalen Parkplatzplans aus

Das Parknetzwerk mit einem Tagestarif von 1 Euro ist in Zusammenarbeit mit APRONA unter die Finalisten der 21. Ausgabe dieser landesweit verliehenen Auszeichnungen gekommen.

Die Initiative der Stadtverwaltung hat bisher die Einstellung von mehr als 40 Menschen mit einer Behinderung ermöglicht 

Der von der Stadtverwaltung von Estepona geförderte kommunale Plan für kostengünstige Parkplätze wurde bei der 21. Ausgabe der landesweit verliehenen Preise der Randstad-Stiftung ausgezeichnet, mit denen die Stiftung Projekte und Personen ins Rampenlicht rückt, die die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt vorantreiben. 

Das kommunale Programm wurde als Finalist in der Kategorie „Beste Inklusionsinitiative in sozialen Einrichtungen, Hochschulen und öffentlichen Verwaltungen“ ausgewählt, wobei in dieser Ausgabe 150 Vorschläge im Wettbewerb standen. Diese Auszeichnungen gelten als Maßstab für soziale Unternehmensverantwortung und würdigen Unternehmen, Organisationen und Personen, die sich für inklusive Arbeitsumgebungen einsetzen. 

Im Fall von Estepona wurde der Einsatz für die Normalisierung und Integration von Menschen mit Behinderungen gewürdigt, womit ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Chancengleichheit am Arbeitsplatz getan wurde. Seit seiner Einführung hat das kommunale Parkhausnetz die Einstellung von Menschen mit einer Behinderung gefördert, die über den Verein zugunsten von Menschen mit funktionaler Vielfalt in Estepona (APRONA) für den Betrieb dieser Parkhäuser zuständig sind.

Die Preisverleihung fand gestern im Real Casino de Madrid statt.

Der Bürgermeister, José María García Urbano, bedankte sich für diese Anerkennung „für eine Initiative, auf die wir besonders stolz sind: ein kommunales Netz von Parkplätzen zu günstigen Preisen (1 Euro tagsüber), mit dem wir die berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderungen gefördert haben, die sich voll und ganz in den Arbeitsmarkt integriert fühlen und die dafür sorgen, dass unsere kommunalen Parkplätze jeden Tag rund um die Uhr geöffnet und in einwandfreiem Zustand sind“.

Seit dem Jahr 2012 verfolgt die Stadtverwaltung von Estepona in allen Verwaltungsbereichen eine Politik, die auf die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger ausgerichtet ist, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Infrastruktur, Dienstleistungen und dem sozialen Bereich liegt, mit dem Ziel, die Integration benachteiligter Bevölkerungsgruppen und Menschen mit Behinderungen zu fördern.

Eine dieser Initiativen ist der erfolgreiche und wegweisende Plan zur Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit Behinderung, der durch die Zusammenarbeit bei der Verwaltung der Stadtverwaltung von Estepona bei der Verwaltung öffentlicher Einrichtungen gemeinsam mit dem Verein zugunsten von Menschen mit funktionaler Vielfalt in Estepona (APRONA).

García Urbano betonte, dass diese Auszeichnung „auch eine Anerkennung für die großartige Arbeit von APRONA ist. Wir arbeiten weiterhin daran, dass Estepona eine Stadt wird, die jeden Tag besser wird und allen eine höhere Lebensqualität bietet“.

Beschäftigung

Seit Beginn dieser Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung von Estepona und APRONA bei der Verwaltung der städtischen Parkplätze konnten fast fünfzig Menschen mit Behinderung eingestellt werden. Die Initiative begann 2017 mit der Einstellung von vier Personen; diese Zahl stieg bis zum Jahr 2019 auf 16 an. Stand Februar 2026 und nach der Eingliederung des Parkhauses „La Viña“ in das städtische Parkhausnetz im Jahr 2025 umfasst das Team von Menschen mit Behinderung, das in diesen Parkhäusern arbeitet, insgesamt 43 Mitarbeiter. Davon sind 17 Frauen und 26 Männer.

Die Stadtverwaltung von Estepona setzt sich täglich dafür ein, eine bessere Stadt für alle zu schaffen – eine Stadt, die sich ganzheitlich und ökologisch nachhaltig entwickelt, im Einklang mit ihrem vielfältigen und reichen sozialen Umfeld. Daher ist diese Auszeichnung ein großer Ansporn, weiterhin wichtige Projekte umzusetzen, die dazu beitragen, das Engagement der Stadt für die Werte der solidarischen Gleichberechtigung und des sozialen Wohlergehens in all ihren städtischen Ausprägungen zu festigen.

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