Diese Theateradaption des Ensembles LaJoven mit klarer erzieherischer und sozialer Wirkung wird am Freitag, den 19. Mai, um 20.00 Uhr aufgeführt und richtet sich vor allem an die Schüler des zweiten Jahres der ESO und der Mittelstufe sowie an die breite Öffentlichkeit. Freier Eintritt auf Einladung
Das Rathaus von Estepona teilt mit, dass die Theatergruppe LaJoven am kommenden Freitag, den 19. Juni, um 20.00 Uhr im Auditorium Felipe VI das Stück „Unsichtbar“ nach dem bekannten Roman von Eloy Moreno aufführen wird. Die Aufführung wird von der Fundación Teatro Joven mit Unterstützung der Fundación Bogaris und in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung produziert.
Das Stück richtet sich vor allem an Schüler des 2. Jahres der ESO und der Mittelstufe sowie an die breite Öffentlichkeit. Der Eintritt ist frei, die Einladungen können ab dem 15. Juni im Kulturzentrum Padre Manuel abgeholt werden.
Das Stück „Invisible“, das von dem Dramatiker José María Miró, Gewinner des Nationalen Preises für Dramatische Literatur 2024, adaptiert und von José Luís Arellano García inszeniert wurde, ist ein kulturelles Angebot von großer sozialer und pädagogischer Relevanz, das sich ehrlich und tiefgründig mit aktuellen Themen wie Mobbing, Missverständnissen, Empathie und dem Bedürfnis nach Akzeptanz auseinandersetzt, eine Realität sichtbar macht, die viele Kinder und Jugendliche betrifft, und die kollektive Reflexion von Schülern, Familien, Lehrern und Institutionen anregt.
Die Fundación Teatro Joven fördert dieses Theaterprojekt, das Jugendliche und Heranwachsende zu Protagonisten macht, um ihre emotionale Entwicklung, ihr kritisches Denken und ihr soziales Bewusstsein zu fördern und Arbeitsplätze für junge Künstler, Techniker und Manager zu schaffen, die eine generationenübergreifende Nähe zu den meisten Zuschauern suchen.
Seit seiner Gründung im Jahr 2012 hat das Projekt 27 Aufführungen in mehr als 100 Städten in Spanien, Großbritannien, Portugal und Deutschland durchgeführt, die von mehr als 400.000 Zuschauern besucht wurden. Es hat auch mehr als ein Dutzend wichtiger Auszeichnungen erhalten, darunter die Auszeichnung „Bestes Projekt für die Kulturindustrie“ des Kulturministeriums und das Kreuz des Ordens des Dos de Mayo der Gemeinde Madrid.
