Der Stadtrat genehmigt die Ausschreibung für zwei Grundstücke in Camino de Cortes für den Bau von weiteren 199 VPOs, wobei der niedrigste Endpreis für die Käufer dieser Wohnungen vorrangig berücksichtigt wird.
Das Plenum hat der Aufnahme von 27 Millionen Euro aus dem Überschuss des Jahres 2025 zugestimmt, um die Stadt und die kommunalen Dienstleistungen weiter zu verbessern.
Das Plenum der Körperschaft hat heute die Subventionierung der Lizenz für den Bau von insgesamt 117 VPO (aufgeteilt in zwei Bauprojekte mit 84 und 33 Wohnungen) in der Gegend von Camino de Cortes genehmigt. Der Bürgermeister von Estepona, José María García Urbano, erklärte, dass „in den letzten Jahren viele Schritte unternommen wurden und der kommunale Plan für den Bau von Sozialwohnungen weiter vorangetrieben wird, um den Zugang für Bürger mit größeren Schwierigkeiten zu erleichtern“. Ein Beispiel dafür seien die mehr als 100 Familien, die seit vier Jahren in der Juan-Benítez-Siedlung leben.
Zusätzlich zu diesem Projekt hat das Regierungsteam den Vorschlag gebilligt, zwei städtische Grundstücke im Bereich des Camino de Cortes Norte auszuschreiben, auf denen 199 Sozialwohnungen allgemeiner und besonderer Art gebaut werden können. Bei dieser Ausschreibung wird als Zuschlagskriterium der niedrigste Endpreis für die Käufer dieser Wohnungen im Vordergrund stehen.
Zusätzlich zu diesen Maßnahmen hat das Konsistorium in der Februar-Plenarsitzung die Kompatibilität der Nutzung von insgesamt 36 städtischen Grundstücken genehmigt, die für den Bau von Sozialwohnungen genutzt werden können. Dies war möglich, weil sich das Rathaus an das von der Junta de Andalucía verabschiedete Gesetzesdekret 1/2025 über dringende Maßnahmen im Wohnungsbau gehalten hat, um den Bau von Sozialwohnungen zu fördern. Auf der Grundlage der im Allgemeinen Stadtentwicklungsplan (PGOU) von Estepona festgelegten Parameter könnten auf den genannten Grundstücken, die über das gesamte Gemeindegebiet verteilt sind, insgesamt 738 Wohnungen gebaut werden.
Der Stadtrat von Estepona hat außerdem zugestimmt, der Zentralregierung sechs städtische Grundstücke für den Bau von 109 Sozialwohnungen zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich um Grundstücke, deren Nutzung mit dem sozialen Wohnungsbau vereinbar ist und die sich in Gebieten wie Casas del Padrón, Llanos de la Boladilla und Camino de Cortes befinden. Der Vorschlag der Stadt reagiert auf die jüngste Ankündigung der spanischen Regierung, bis zu 23 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Mitteln zu mobilisieren, um das Wohnungsangebot anzukurbeln und den Bau von 15.000 Wohnungen pro Jahr in Spanien über den Fonds España Crece“ zu finanzieren.
Darüber hinaus arbeitet der Stadtrat weiter an anderen Stadtentwicklungsprojekten, die den Bau von 300 VPOs in Camino de Monterroso und weiteren 800 in den Gebieten Guadalobón und Arroyo Vaquero ermöglichen werden.
Wirtschaftliche Fragen
Das Plenum stimmte auch einer Haushaltsänderung in Höhe von 27 Millionen Euro zu, die aus dem Überschuss des Jahres 2025 stammen, um die Stadt und die kommunalen Dienstleistungen weiter zu verbessern. In diesem Zusammenhang erinnerte die stellvertretende Bürgermeisterin für wirtschaftliche Angelegenheiten, Ana Vilaseca, daran, dass diese wirtschaftliche Maßnahme dank der „guten Verwaltung und der guten wirtschaftlichen Ergebnisse“ des Rathauses von Estepona möglich ist. Sie wies darauf hin, dass dieser wirtschaftliche Betrag es ermöglichen wird, die Bedürfnisse der Stadt zu befriedigen, die Lebensqualität der Bürger zu verbessern und dazu beizutragen, weiterhin Arbeitsplätze und Wohlstand in der Stadt zu schaffen.
Konkret werden 7 Millionen Euro für einen umfassenden Asphaltierungsplan im gesamten Stadtgebiet, die umfassende Neugestaltung von Parks und Gärten, die Fertigstellung des Küstenkorridors, der die gesamte Küste verbindet, die Verbesserung der Straßenbeleuchtung und der Straßen sowie den Ausbau des Reinigungsdienstes bereitgestellt. Darüber hinaus gibt es Pläne für Strände, Bildungszentren und die umfassende Renovierung des Viertels Fuerzas Armadas.
