Der Stadtrat begeht gemeinsam mit jungen Menschen den „Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“.

Der Bürgermeister führte den Vorsitz bei der Veranstaltung, an der Schüler aus den fünf Sekundarschulen der Stadt teilnahmen.

Der Bürgermeister von Estepona, José María García Urbano, führte heute den Vorsitz beim institutionellen Akt anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“. Wie jedes Jahr nahmen Schülerinnen und Schüler der fünf weiterführenden Schulen der Stadt an dieser Aktion teil, die darauf abzielt, das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie wichtig es ist, geschlechtsspezifische Gewalt aus unserer Gesellschaft zu verbannen.

Der Stadtrat dankte den Jugendlichen für ihre Teilnahme an den verschiedenen Aktivitäten, die das Rathaus anlässlich des 25. Novembers organisiert hatte. In diesem Sinne wies er darauf hin, dass die Einbeziehung der neuen Generationen von grundlegender Bedeutung ist, um Gleichberechtigung zu erreichen und eine soziale Geißel wie die Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen.

Während der Veranstaltung wurde eine Schweigeminute für die weiblichen Opfer eingelegt und das Gedenkmanifest in drei Sprachen verlesen.

In diesem Jahr erinnerte das Manifest daran, dass weltweit alle 10 Minuten eine Frau ermordet wird, weshalb wir angesichts dieser alarmierenden Eskalation der Gewalt weiterhin alle Mitglieder der Gesellschaft mobilisieren müssen.

Schließlich fand die Preisverleihung des 26. Plakatwettbewerbs „25. November“ statt, ein Wettbewerb zum Thema Gewalt gegen Frauen in all ihren Erscheinungsformen, an dem insgesamt 154 Schüler (122 Mädchen und 32 Jungen) der fünf weiterführenden Schulen der Stadt teilgenommen haben. Bei dieser Ausgabe wurden 150 Arbeiten präsentiert.

Die Jury bestand aus der Stadträtin der Frauendelegation, Julia Simón, der Lehrerin für Zeichnen und Malen der städtischen Kulturdelegation, Rocío Garín, María del Mar Pérez Tuda und Julián Salas Prado, Unterinspektoren für Bürgerbeteiligung bzw. für die UFAM der Nationalpolizei; und Florencio Benítez López, der das Integrale System für Fälle von geschlechtsspezifischer Gewalt (Viogén) vertritt, ein Programm, das es den lokalen Polizeibeamten ermöglicht, schnell zu handeln, wenn diese Art von Verbrechen entdeckt wird.

Die Gewinner des XXVI ‚Certamen de carteles 25 de noviembre‘ (25. November Plakatwettbewerb) waren wie folgt:

Erster Preis: Iker Ramos Serrano, 4. Klasse B der IES Puerta del Mar.

Zweiter Preis: Claudia Bellido Morales, 4. Klasse B der IES Mediterráneo.

Dritter Preis: Julia Pereira Martín und Mustafá Islam Charkaoui El Meghary. 1. E der IES Mediterráneo.

Besondere Erwähnung: Andrea López Moral, 4. Klasse B der IES Puerta del Mar.

Andererseits hat die Stadtverwaltung in diesem Monat die elfte Ausgabe des Projekts „Observa“ in den örtlichen Gymnasien gestartet, das sich an die Schüler der ersten Klasse der ESO richtet und zum Ziel hat, junge Menschen in Gleichberechtigung und Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt zu schulen.

Das 25-jährige Jubiläum von 25N wird mit der Fotoausstellung „Fotografie als Mittel des Ausdrucks und der Überwindung. Geschlechtsspezifische Gewalt: Vorbeugung und Sensibilisierung“ mit Schnappschüssen der Schüler des konzeptionellen Fotografie-Workshops unter der Leitung von Gladys Farias, die im CEIP Ramón García verbleiben wird.

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